Gast-Artikel: Abtreibung - Ein Plädoyer



In früheren Artikeln habe ich konkrete Sünden aufgezählt, die zwischen uns und Gott stehen und über die wir Buße tun müssen. Eine davon ist die Abtreibung. Ich freue mich, dass ich mit diesem Artikel meinem Bruder, der gläubiger Christ und Mediziner ist, die Gelegenheit geben kann, uns aus seiner reichen Erfahrung, aber auch aus seinem Herzen, mitzuteilen.

Abtreibung - Ein Plädoyer für Kind und Mutter

Vorwort

Abtreibung (oft auch euphemistisch “Schwangerschaftsabbruch” genannt) ist seit langer Zeit ein viel diskutiertes Thema in Politik und Gesellschaft. Während einige Staaten extrem liberale, radikale Abtreibungsgesetze einführen, welche Abtreibung aus dem Strafgesetzbuch streichen und während aller neun Monate der Schwangerschaft ohne Indikation ermöglichen, ja sogar postnatalen Infantizid bei “misslungener Abtreibung” inkludieren, schaffen andere Staaten Gesetze, die eine Abtreibung beim Finden eines Herzschlages oder überhaupt komplett verbieten.

Bevor ich die zugrunde liegenden Fragen und Weltanschauungen bezüglich Abtreibung behandeln werde, möchte ich von Anfang an eines unmissverständlich klarstellen. Mein Herz schlägt für beide, das ungeborene Kind und seine Mutter (und ebenso den Vater, Partner, Verwandte, etc.). Als Kinderarzt ist es meine Aufgabe, auch gerade ungeborene Kinder zu schützen und ihnen zu dienen. Ebenso schlägt mein Herz für die Frauen, die eine Abtreibung durchgemacht haben. Es ist meine Absicht, in diesem Artikel die harte Wahrheit über Abtreibung auszusprechen und gleichzeitig als Christ Menschen zu Umkehr und Buße zu Jesus Christus führen, damit sie die Vergebung, Heilung und Wiederherstellung erfahren, die wir alle so nötig haben.

Ich möchte nun darlegen, warum Abtreibung moralisch so verwerflich und sündhaft ist. Gleichzeitig möchte ich Menschen dazu bewegen, sich Gott zuzuwenden, Ihn um Vergebung und Heilung zu bitten. Jesus Christus, Gottes Sohn ist selbst Mensch geworden und hat den Tod, den wir als Konsequenz unserer Sünde verdienen, selbst ans Kreuz getragen um uns mit dem Vater im Himmel zu versöhnen.

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