Tattoos, Teil 3/3



In früheren Artikeln haben wir den Ursprung von Tätowierungen gesehen, danach genauer angeschaut, was sie charaktiersiert und was die Medizin dazu sagt. Im letzten Teil unserer Serie bringen wir die klaren Aussagen der Schrift zu dem Thema, dann ein paar oft gehört Argumente oder Ausreden (kaum zu glauben, was das oft gesagt wird!) und schließlich ein berührendes Zeugnis eines Bruders im Herrn. [ Hier geht es zur deutsch-sprachigen Umfrage über Tattoos. Bitte nehmt Euch nur 2 Minuten dafür Zeit. ]

Die Bibel ist sehr klar

Das Wort Gottes gibt einen sehr deutlichen und guten Rat:

"Ihr sollt an eurem Leib keine Einschnitte für eine (tote) Seele machen und Ätzschrift sollt ihr an euch nicht machen; ich bin der HERR." (Lev 19:28)

Das spricht, speziell nach dem bis jetzt Gesagten, sehr klar (auch) über das Tätowieren. Eigentlich sollte das Thema damit erledigt sein. Ein Jünger, der Jesus liebt, gehorcht einfach. "Gott sagt's, ich glaub's, das war's." Doch in unserer pervertierten Gesellschaft, wo die Welt und leider auch die Gemeinde von Jesus mehr und mehr ihre eigenen Wege geht, spielt es für immer mehr Christen immer weniger eine Rolle, was Gott sagt. "Unangenehme" Schriftstellen werden umgedeutet oder ganz offen ignoriert. Diese ist eine davon. Deshalb möchte ich jetzt auf oft gehörte Argumente und/oder Ausreden eingehen:

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