Leserbrief zu "Der Urknall"

Kategorien: Schöpfung   Wissenschaft   7

Bei Yeshua.at freuen wir uns über jede konstruktive Mitarbeit. Manche Leserbriefe, die wir bekommen, sind ehrlich, suchend und freundlich, manche weniger. Wir geben heute konkrete Antworten auf Einwände, die gegen unseren Artikel "Der Urknall" eingebracht wurden. Sie sollen dazu dienen, dass sich Menschen mit dem Thema intensiver auseinandersetzen können, wenn sie größeres Interesse an der Urknall-Theorie - und was die Bibel dazu sagt - haben. Schließlich ist es für jeden Christen von entscheidender Bedeutung, zu wissen, was die Bibel zu bestimmten Themen sagt und im Wort Gottes fest zu stehen. Jesus sagt uns, dass wir nur dann überwinden werden, wenn wir uns an Seine Worte halten!

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Ingrid (7. 11. 2014, 20:32)

Ich danke Gott dem Vater, dem Schöpfer des Himmels und der Erde für Seine unermessliche Größe und Schöpferkraft, die wir Menschen nie erfassen und begreifen werden können.

Ich danke IHM, für Seine Gnade und Geduld, die ER mit uns Menschen hat.

Ich danke Ihnen, Hr. Dr. Leinfellner für die informativen und auf dem Wort Gottes basierenden Erläuterungen zu den verschiedenen Themen.

Gott segne Sie.


Stefanie Vieru (7. 11. 2014, 22:29)

Lieber Helmut, danke für deinen Mut zu immer wieder klaren Worten! Das ist eine große Bereicherung! Der Link zu deiner Seite steht jetzt in meinem Buch! Steffi


Klaus Klaffenböck (10. 11. 2014, 14:10)

Lieber Helmut, es ist immer wieder ermutigend, an welche Themen du dich heranwagst. Über die Entstehung der Welt ohne Gott nachzusinnen und zu erforschen, ob es sich wirklich so verhält, ist genauso, als wenn jemand den Ozean mit einem Sieb ausschöpfen möchte. Ich wünsche nur den Zweiflern, dass sie eines Tages, also rechtzeitig erkennen, dass es einen liebenden Vater und den Schöpfer aller Welt gibt. Ihn persönlich erfahren und so zu einem kindlichen (nicht kindischen) Glauben geführt werden. Für mich als denkenden Menschen ist die Schöpfungsgeschichte plausibel, weil sich i ... Alles anzeigen >>


Helmut Resch (10. 11. 2014, 22:35)

Sehr geehrter Herr Dr. Leinfellner,

zuallererst möchte ich mich bei Ihnen dafür entschuldigen, wie ich Ihnen gegenübergetreten bin. Sie haben völlig Recht, mein Einleitungssatz ist völlig inakzeptabel, und ich verstehe Ihren berechtigten Ärger darüber sehr gut.

Was den Zugang zur Schöpfung betrifft finde ich es nicht gut, wenn wir uns alleine am Buchstaben des Textes festhalten, und nicht weiter in die Tiefe dessen zu gehen versuchen, was uns Gottes Geist noch alles zu sagen vermag. Für mich ist nicht wesentlich, wie die Schöpfung stattgefunden hat. F ... Alles anzeigen >>


Hartmuth (11. 11. 2014, 22:42)

Ich weiß nicht, ob es gut ist, diese beiden Dinge so stark gegeneinander zu stellen. Gott verherrlicht sich doch in beiden Auslegungen. In den sechs Tagen, weil Er es kann. Und in dem, was die Naturwissenschaft uns sagt, weil sie doch klar zeigt, dass das alles kein Zufall gewesen sein kann. Wir wissen doch nicht, wie es wirklich gewesen ist!


Helmut Leinfellner (12. 11. 2014, 15:18)

Sehr geehrter Herr Resch,

mich beeindruckt Ihre Ehrlichkeit und Demut in dieser Antwort. Nichts für ungut, bei solchen Themen gehen die Emotionen manchmal schnell hoch.

Sicherlich wissen wir noch nicht alles und können immer noch mehr lernen. Und unser Ziel ist es, den Herrn in allem zu verherrlichen, wei wir Ihn lieben. Vergessen wir dabei bitte nicht, dass Gottes Geist nie etwas sagt oder offenbart, was der Bibel widerspricht!

Auch von unserer Seite aus Gottes Segen für Sie und Ihre Familie!


Helmut Leinfellner (14. 11. 2014, 14:54)

Ich stimme zu, Gott verherrlicht sich durch Seine Schöpfung, und das in 6 Tagen! Und die Naturwissenschaft bestätigt uns, dass es kein Zufall war. Es war geplant, mit Design, Liebe und Wertschätzung; von einem hoch-intelligenten Schöpfer erschaffen. Außerdem zeigt Gott uns schon bei seiner Schöpfung, dass er ein liebevoller Vater und ein Versorger ist!

Der Grund, warum "diese beiden Dinge so stark gegeneinander gestellt" werden - dass das Urknall-/Evolutions-Modell von ihrer eigenen Definition her dem biblischen Bericht widerspricht.



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