Das Shmittah-Jahr

Kategorie(n): Israel   Endzeit  

Genauso wie Gott uns den gesunden Lebensrhythmus von 6 Tage arbeiten und 1 Tag Ruhe gegeben hat, hat er Israel auch für das Land geboten, es 6 Jahre zu bearbeiten und 1 Jahr ausruhen zu lassen. Der 7. Tag als Ruhetag ist der Shabbat, das 7. Jahr als Ruhejahr ist das Shmittah (Lev 25:1-7). Es ist gut, wenn wir uns dessen bewusst sind, auch im eigenen Leben. Der Shabbat ist ein Ruhetag "für den HERRN", das Shmittah-Jahr eine Ruhe "für den HERRN". Das Shmittah-Jahr war die Zeit, finanziell bei Null zu beginnen; Schulden wurden erlassen. Es war als Segen gedacht. Doch wo ein Volk von Gott abfällt, kommt dieses Jahr als Warnung oder Gericht auf die Menschen zurück. So geschah es 586 v. Chr., als Israel aus seinem Land ausziehen mußte und das Land seine Ruhe bekam, weil Israel das Shmittah-Jahr nicht gehalten hatte (Jer 25:8-14).

Kann es sein, dass das von Gott vor 3.500 Jahren eingesetzte "Jahr der Ruhe" nicht nur damals für Israel, sondern auch für uns heute eine große Rolle spielt? Ist es möglich, dass unsere weltweite Wirtschaft und sogar der Aufstieg und Fall von Nationen damit zusammenhängen? In diesem Artikel werde ich Fakten geben, die auf erstaunliche Art zeigen, wie perfekt Gottes Zeitplan in Bezug auf dieses Ruhe-Jahr ist: das Shmittah-Jahr.

Gott, Sein Wort und Seine Wege ändern sich nicht. Er ist gestern, heute und in Ewigkeit derselbe (Heb 13:8).

Shmittah bedeutet das "Loslassen, Schütteln, Fallen, der Zusammenbruch". Shabbat und Shmittah sollen dazu dienen, dass wir uns von der Welt und der Arbeit abkehren und uns Gott zuwenden. Dass wir ihn ehren; ihn, von dem aller Segen kommt. In diesem speziellen Jahr war der 29. des Monats Elul (der 6. Monat) besonders: an ihm wurden alle Schulden erlassen. Finanziell wurde sozusagen bei Null begonnen. Dieses Jahr beginnt und endet nach dem westlichen Kalender im September / Oktober. Gott verwendet das Shmittah-Jahr seit 3.500 Jahren bis in unsere Zeit, mit großen Auswirkungen. Hier sind einige erstaunliche Beispiele eines Shmittah-Jahres und was in dieser jeweiligen Zeit geschah:

(1) Die 5 größten wirtschaftlichen Zusammenbrüche der Börse in den letzten 40 Jahren geschahen in den Jahren 1973, 1980, 1987, 2000 und 2007. Auffällig ist, dass es immer in Abständen von 7 Jahren geschah. Doch es gibt noch mehr: JEDER dieser Einbrüche geschah in einem biblischen Shmittah-Jahr, das Gott schon vor Jahrtausenden zur finanziellen Ausradierung bestimmt hat. Schauen wir noch weiter in die moderne Geschichte, sehen wir, dass die meisten Zusammenbrüche zur Zeit eines Shmittah-Jahres geschahen:

3. Platz: Rezession 1937 / 1938 → das Shmittah-Jahr ist 1937 - 1938.

2. Platz: Große Rezession 2000 - 2008 → die Shmittah-Jahre sind 2000 - 2001 und 2007 - 2008.

1. Platz: Weltwirtschaftskrise 1930 / 1931 → das Shmittah-Jahr ist 1930 - 1931.

(2) Die größten Einbrüche an einem einzigen Tag: Tishri ist der siebente und heiligste Monat im biblischen Kalender. Er ist bei uns zur Zeit September / Oktober. Er kommt als 1. Monat des Shmittah-Jahres und er ist auch der erste Monat nach dem Shmittah-Jahr, direkt nach dem letzten Tag, dem 29. des Monats Elul. Am 1. Tishri werden die Auswirkungen des Shmittahs-Jahres so richtig sichtbar! Die Mehrheit der größten Zusammenbrüche eines einzelnen Tages geschahen zur Zeit des Monats Tishri. Noch konkreter: die drei größten Einbrüche an einem Tag: "schwarzer Montag" (28. 10. 1929 = 24. Tishri); "schwarzer Dienstag" (29. 10. 1929 = 25. Tishri); "schwarzer Montag" (19. 10. 1987 = 26. Tishri); 

(3) Die größten Zusammenbrüche nach Punkten: Die 5 höchsten Einbrüche nach Punkten waren fast immer genau am oder um den 29. Elul (durchschnittlich zu 99.3% Übereinstimmung).

Beim Shmittah-Jahr geht es um die Zahl 7. Es kommt in einem 7-Jahres-Zyklus; es beginnt im 7. Monat des biblischen Kalenders. Im Shmittah-Jahr 2001 wurden 7% der Wall Street ausgelöscht; im Jahr 2008 wurden auch 7% der Wall Street ausgelöscht; es waren damals genau 777 Punkte.

Das Phänomen des Shmittah-Jahres ist in den letzten 14 Jahren gestiegen.

Der Aufstieg von Fall von Nationen

Das Shmittah-Jahr betrifft aber noch viel mehr: den Aufstieg und Fall von Nationen. Als Israel 586 v. Chr. als Nation fiel, stieg das babylonische Reich zur Weltmacht auf. 70 Jahre später (= 10 Shmittah-Jahre!) fiel Babylon und die Perser stiegen auf. Wenn wir auf die moderne Zeit schauen, sehen wir auf bemerkenswerte Art, wie sich die Menschheitsgeschichte mit dem Shmittah-Jahr ändert:

1917 ist ein Shmittah-Jahr. In diesem Jahr fällt das russische Reich, das österreichische, das türkische. Amerika steigt (endgültig) zur Weltmacht auf. Das finanzielle Zentrum geht von Großbritannien in die USA über.

Gehen wir 4 Shmittah-Jahre weiter: 1945. Der größte weltweite Krieg bis heute begann 1938, in einem Shmittah-Jahr. Er dauerte 7 Jahre und endete 1945, in einem Shmittah-Jahr. Am 7. September 1945 veranstalteten die Alliierten ein Siegesparade in Berlin: dieser Tag ist genau der 29. Elul im biblischen Kalender! Das Shmittah-Jahr bringt große finanzielle Änderungen: nach dem 2. Weltkrieg gibt es eine neue weltweite Währungsordnung: das Bretton-Woods-System.

Gehen wir wieder 4 Shmittah-Jahre weiter: 1973. Was macht die neue Weltmacht USA? In diesem Jahre gab es eine folgenschwere Entscheidung: die Abtreibung wird legalisiert. Noch in selben Monat kollabiert die Wirtschaft, das Bretton-Woods-System bricht ein. In selbem Jahr verlieren die USA zum ersten Mal einen Krieg: in Vietnam. Der Tag, an dem sie den 2. Weltkrieg gewonnen hatten, war genau der selbe Tag, an dem sie in Vietnam verloren hatten. Der größte Siegestag wird zum größten Verlierer-Tag.

Gehen wir wieder 4 Shmittah-Jahre weiter: 2001. Shmittah bedeutet "Fall, Kollaps, Zusammenbruch". Als sich das Shmittah-Jahr dem Höhepunkt (29. Elul) nähert, stürzen die Türme des WTC am 9. September 2001 ein. Die Türme waren ein Ausdruck für die Größe Amerikas. Im Hebräischen heißt Turm "MIGDAL". Es kommt von der Wurzel "GADAL", was "Größe", "Erhöhung", auch "Stolz" (Jes 9:9-10!) bedeutet.

Der Aufstieg / Fall eines Turmes ist eng mit dem Aufstieg / Fall einer Nation (oder Macht) verbunden.

Türme

"Shmittah" spricht vom Fall und der Demütigung von Nationen und Weltreichen. Im 19. Jahrhundert gab es die höchsten Türme in den USA. Im Jahr 1945, dem Jahr der größten Vormachtstellung der USA, wurde die Idee eines Turmes, der ihre Macht ausdrückt, geboren. Es war ein Shmittah-Jahr. Der Bau begann 1966, in einem Shmittah-Jahr. Die Eröffnung war 1973, in einem Shmittah-Jahr. Zerstört wurden die Türme im Jahr 2001, einem Shmittah-Jahr. Das Zeitalter der größten Türme der USA ist übrigens schon zu Ende gegangen. In Asien gibt es größere Türme.

Der Segen und Wohlstand einer Nation kommt von Gott allein. Wenn diese Nation aber Gott ausgrenzt, sich von Gott abwendet und nicht ihm die Ehre für allen Segen gibt, kommt zuerst Warnung und dann Gericht. Zuerst Aufstieg, dann Untergang. Es war in der Geschichte immer so.

Das Beispiel der USA

Das Phänomen des Shmittah-Jahres nimmt in unseren Tagen zu. Zur Zeit sehen wir es an der Großmacht USA besonders stark. Aber es gilt auch für alle anderen Nationen. Wenn ein Land von Gott abfällt, wird das Shmittah-Jahr zum warnendes Zeichen. Wenn sich ein Volk von Gott abwendet, stellt es sich auch gegen Israel. Das ist zu erwarten. Deswegen ist das Beste, was wir tun können, für unsere eigene Nation zu beten, dass sie zu Gott kommt und Israel segnet!

Zwischen den Jahren 2001 und 2008, in denen die beiden größten finanziellen Einbrüche geschahen, liegen 7 Jahre. Der 1. Einsturz an der Börse war am 17. September 2001. Es war der 29. Elul. Der Einbruch im September 2008 war auf den Tag genau 7 Jahre danach! Der 29. September 2008, als der größte Einsturz nach Punkten in der Geschichte bis jetzt geschah, war exakt der 29. Elul nach biblischem Kalender: genau der Tag, den Gott vor Jahrtausenden für eine finanzielle Ausradierung festgesetzt hat. So exakt kann das nur Gott tun! Es ist eine Warnung an eine Nation, die von Gott so viel Segen erhalten, sich aber von ihm abgewandt hat. Wenn Amerika nicht zum Schöpfer des Himmels und der Erde umkehrt, werden sie ihre Position als Großmacht in der Welt verlieren.

Das Gleiche gilt für unsere Nation. Wenn wir nicht öffentlich bekennen, dass unser Segen von Gott kommt, wird Gottes Segen nicht dauerhaft in unserem Land bleiben. Wenn wir weiterhin gegen Gottes Werte wie Ehe, Familie, Mannsein und Frausein, ungeborenes Leben usw. sündigen; in zügelloser sexueller Unreinheit leben; uns nicht auf die Seite Israels als Sein auserwähltes Volk stellen; die Wahrheit des Schöpfers und Seiner Schöpfung durch eine atheistische Evolutions-Lehre ersetzen, indem Gott durch einen "Urknall" ersetzt wird, usw. wird Gott sein gerechtes Gericht auch über unser Land bringen. Sagen wir nicht, wir hätten davon nichts gewußt ... !

Das Jubeljahr

Gehen wir noch einen Schritt weiter: nach jedem 7. Shmittah-Jahr kam das Jubeljahr. In diesem 50. Jahr kamen Gefangene frei und verlorenes Land wurde wiederhergestellt. Jeder durfte zu dem Erbbesitz seiner Vorväter zurückkommen. Heute ist es schwierig zu sagen, wann genau das Jubeljahr ist, weil es nicht kontinuierlich gefeiert wurde. Wir wissen aber, dass das Jubeljahr immer nach einem Shmittah-Jahr kommt. Nachdem das Jubeljahr mit Wiederherstellung zu tun hat, können wir hochinteressante Daten in der Vergangenheit feststellen:

Von September 1916 bis September 1917 war ein Shmittah-Jahr. Hatte das Jahr danach, also September 1917 bis September 1918, mit Wiederhstellung zu tun? Die Antwort ist ein überzeugendes: Ja! Fast 2.000 Jahre lang war das jüdische Volk ohne Heimat, ohne ihren Erbbesitz. Sie hatten das Land ihrer Väter verloren. Doch im Jahr 1917 wendete sich das Blatt während des 1. Weltkrieges. Das moslemische Reich Ottomans begann zu fallen. Während dieses Reich gegen Israel eingestellt war, kam mit Großbritannien ein neues Reich, das Israel (zunächst) freundlicher gesinnt war. Im November 1917 wurde die Balfour Deklaration proklamiert: Israel würde wieder ein eigenes Land besitzen. Und das genau in dem Gebiet der Erde, das ihre Väter schon Jahrhunderte lang zuvor besessen hatten, weil der Gott Israels, der Herr des Himmels und der Erde, ihnen dieses Land in seiner souveränen Entscheidung gegeben hatte. Die Wiederherstellung des jüdischen Volkes zum Land Israel begann also genau in diesem Jubeljahr!

Gehen wir 7 Shmittah-Jahre weiter: Von September 1965 bis September 1966 war wieder ein Shmittah-Jahr. Von September 1966 bis September 1967 wäre also das nächste Jubeljahr. Gab es in dieser Zeit eine weitere Wiederherstellung? Wieder kommt ein überwältigendes: JA! Am 7. Juni 1967 eroberte das jüdische Volk Jerusalem. Zum ersten Mal seit fast 2.000 Jahren ist Jerusalem wieder in jüdischer Hand.

In Matt 23:39 sagte Yeshua, der Messias: "Wahrlich, wahrlich, ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis ihr sprecht: Gepriesen der da kommt im Namen Jahwes." Das wird sich erfüllen. Es kann aber nur erfüllt werden, wenn das jüdische Volk existiert und nicht ausgerottet worden ist; wenn das jüdische Volk wieder in Israel lebt und nicht woanders; wenn das jüdische Volk wieder in Jerusalem ist! Der vielleicht größte Meilenstein in der prophetischen Geschichte unserer Zeit fand genau im biblischen Jahr der Wiederherstellung, im Jubeljahr, statt! Genau so, wie Gott es in seiner Autorität gesprochen hat.

Noch eine wunderschöne Sache: Ein Zeichen des Jubeljahrs ist das Blasen des Shofars. Im Jahr 1967, als Israel zurück nach Jerusalem kam, war das erste, was sie getan haben, das Shofar bei der Westmauer in Jerusalem zu blasen. Interessanterweise war es Rabbi Shlomo Goren, der das Shofar blies: er wurde genau 50 Jahre vorher, im Jahr 1917 - dem vorherigen Jubeljahr - geboren!

Gehen wir wieder 7 Shmittah-Jahre weiter: mit dem Shmittah-Jahr von September 2014 - September 2015 ist das nächste Jubeljahr von September 2015 - September 2016. Was wird Gott in dieser Zeit tun?

Wir können das Muster erkennen, dass es 1. Krieg in Israel gibt und 2. Gott für Israel kämpft, ihnen den Sieg und mehr verheißenes Land gibt. 3. Das Resultat ist die prophetische Wiederherstellung Israels.

Die Zukunft

Was die Zukunft (aus heutiger Sicht) betrifft, sollten wir Vorsicht walten lassen, dürfen uns aber dafür interessieren, ob dieser 7-Jahres-Rhythmus wiederholt wird, ohne in Spekulationen abzudriften. Das Muster bei den beiden vorigen Zusammenbrüchen 2001 und 2008 war: die Börse stieg zuerst an, begann dann plötzlich zu fallen und brach am Ende der 7 Jahre zusammen. Dieses Muster ist von dem letzten Einbruch im Jahr 2008 bis heute wieder zu erkennen. Bemerkenswert dabei: die Woche dieses Musters war vom 22. - 26. September 2014 und war ... die erste Woche des Shmittah-Jahres! Der Höhepunkt dieser Schwankungen war am 25. September 2014 ... dem 1. Tag des Shmittah-Jahres! In den ersten paar Wochen des Shmittah-Jahres 2015 wurde den USA die Krone der Nationen abgenommen: sie sind wirtschaftlich von China übertroffen worden, militärisch von Rußland. Und das ist erst der Anfang. Biblische Endzeit-Prophetie wird durch das Shmittah-Jahr geleitet.

In der Geschichte hat sich eine Mondfinsternis schon oft als Zeichen für Israel herausgestellt, eine Sonnenfinsternis als ein Zeichen für die Nationen der Welt. Im Jahr 2015 wird es 2 Sonnenfinsternisse geben, beide innerhalb des Shmittah-Jahres: die erste wird genau am 1. Tag des biblischen Neujahres sein, in der Mitte des Shmittah-Jahres. Danach wird es noch eine Sonnenfinsternis geben: genau am 29. Elul! Das letzte Mal, als dies am 29. Elul geschah, war im Jahr 1987: es brachte den "schwarzen Montag" mit sich, den größten Zusammenbruch in der Geschichte der Börse.

Vorbereitet sein!

Der nächste 29. Elul ist der 13. September 2015. Es ist sicher weise, keine finanziellen Risiken einzugehen. Sollten wir uns auf diese Zeit vorbereiten und ein paar Grundnahrungsmittel zu Hause haben? Ja, warum nicht? "Der Weise fürchtet sich und meidet das Schlechte; doch der Tor läßt sich gehen und ist vermessen." (Spr 14:16) Wenn doch nichts passiert, haben wir wenigstens gutes Essen zu Hause! :-)

Gott wird diese Welt durch eine große Erschütterung erschüttern (Heb 12:26-29). Haben wir keine Angst, sondern seien wir wachsam, bereiten wir uns vor. Eine Erschütterung muß nichts Schlechtes bedeuten: viele von uns sind durch eine große Erschütterung in unserem Leben zum Herrn gekommen. Gott wird durch diese Erschütterung verherrlicht werden. "Wer Ohren zu hören hat, der höre."

Wir stehen an einer Wegkreuzung in der Geschichte. Was kommt: Gericht oder Erweckung? Wahrscheinlich beides. Kaufen wir unsere Zeit aus, weil die Stunde spät ist. JETZT ist die Zeit, um mit Gott ins Reine zu kommen. Verschieben wir das nicht auf morgen. Wir müssen als das Volk Gottes fest stehen. Fest in der Wahrheit. Wenn die Finsternis stärker wird, müssen wir umso radikaler mit Jesus leben. Wenn wir in den "Tagen Elijahs" leben, müssen wir die "Elijahs dieser Tage" sein! Wie er sollen wir andere herausfordern, dass sie sich entscheiden. Seien wir mutig, halten wir nichts zurück. Leben wir ohne Kompromisse. Leben wir "festgewurzelt und festgegründet in Liebe" (Eph 3:17), unerschütterlich auf der Wahrheit des Wortes Gottes. Biegen wir die Bibel nicht um, dass wir sie unserem Leben anpassen. Lassen wir den allmächtigen Gott uns durch seine Kraft verändern!

Gott will, dass wir vorbereitet sind. Der sicherste Ort, an dem wir sein können, ist im Willen Gottes.

Diese kommenden Tage werden wir nur überwinden, wenn wir "in Jesus" sind. Ganz nahe bei Ihm. Fähig, Seine Stimme zu hören und von allen anderen zu unterscheiden. Bereit, zu gehorchen, egal, was er uns sagt. Unsere Gebetszeiten müssen von Hingabe geprägt sein. Unsere Anbetungszeiten von der ersten Liebe zu Ihm. Unser Herz soll ganz dem Herrn gehören. Wir halten nichts vor dem Herrn zurück. Wenden wir uns von der Welt ab, sie geht ohnehin zugrunde. Entscheiden wir uns: egal, was passiert, ich stehe mit dem Herrn. Egal, was die Regierung tut, ich folge dem Herrn nach. Wir überwinden alle Angst (2. Tim 1:7; 1. Joh 4:17-19). Wenn Buße in unserem Leben notwendig ist, tun wir es heute noch. Gott nimmt uns mit offenen Armen auf!

Wir lernen durch das Shmittah-Jahr, dass Gott alles vollkommen unter Kontrolle hat. Wenn auch alles erschüttert werden wird, das Wort Gottes wird nicht erschüttert werden. Yeshua ist unsere Sicherheit. Wenn wir in Jesus sind, sind wir auf der Seite des Siegers (1. Joh 4:4). Wenn wir Seinen Willen tun, werden wir überwinden. Leben wir voller Glauben und Vertrauen zu Ihm!

Melania (16. 3. 2015, 12:37)

Bravo für diesen Artikel! Good job! Kostbarer Mann :)


Immanuel Sonnek (16. 3. 2015, 18:21)

Amen, Amen! :)


Björn (18. 3. 2015, 15:11)

Hallo Helmut,

danke für den gut geschriebenen Artikel! Es ist toll zu sehen wenn jemand wie Du mit seinen Gaben im Gottes Reich dient und uns Geschehnisse und Zusammenhänge vor Augen führt.

Dein Artikel übertreibt nicht, er stolziert nicht mit 'Endzeitprophetiegehabe', dieser Artikel klärt, einfach gesagt, logisch auf.

Liebe Grüße und Gottes Segen,

Björn


Jecheskiel Jachin (28. 3. 2015, 6:3)

Schalom,

Wir, meine Frau Israel M. und ich, werden von Adonai als lebendige Prophetie gelebt. So hat ER bestimmt, daß wir uns am 12.9. unter der Chuppa segnen lassen sollen (in AT!). Diese Segnung mußten wir auf SEIN Geheiß von 2014 auf 2015 verschieben, weil zwischen 12 und 14.30 Uhr Blut und Wasser aus mir floß. Eine sofortige ärztliche Untersuchung führte zu keinem erkennbaren Grund. So danke ich für die Erkenntnisse über das Schmittah-Jahr.

Gruß

J.  


Milena Gruber (11. 4. 2015, 11:31)

Lieber Bruder,

von ganzem Herzen möchte ich mich für den Artikel bedanken.
Ich wurde dadurch übernatürlich gesegnet.
Das was du geschrieben hast ist Bestätigung für eine persönliche Offenbarung, die ich vom Herrn bekam.
Im Herbst 2013 (Im November 2013 wurde ich 49) hat der Herr zu mir ein paar Mal diesbezüglich geredet.

"Siehe Ich mache Alles neu. Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Du wirst Alles verlieren, was du seelisch aufgebaut hast und Alles was dich am Wachstum hindert. Du haltest an Dinge und Menschen fest, aber Ich werde Alles e ... Alles anzeigen >>


Jens (23. 8. 2015, 10:54)

Interessanter Artikel, auf Youtube hatte ein Kanalbetreiber schon einen ähnlichen Zusammenhang bzgl. der 2-jährigen Blutmonde dokumentiert. Gerade jetzt sollten wir dies verfolgen und prüfen. Lassen wir uns einfach überraschen und fürchten uns nicht, weil wir wissen ja genau, wer hinter uns steht und uns beschützt.

Wer diese Welt, in der wir leben, und sein eigenes Leben in dieser verlogenen, gesetzlosen und brutalen Weltzeit hasst, wird keine Schwierigkeiten haben, ALLES loszulassen und diesem satanischen System keine Träne nachweinen.


Leopold Kleedorfer (5. 5. 2017, 8:1)

das nächste Shmittah-Jahr würde dann also 2021 oder 2022 beginnen?


Helmut Leinfellner (15. 5. 2017, 14:52)

Ja, das nächste Shmittah-Jahr dauert vom 7. 9. 2021 bis zum 25. 9. 2022.


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