Israels Grenzen

Kategorie(n): Israel   Bibel  

Fast kein Tag vergeht ohne Nachrichten und Schlagzeilen aus Israel. Der Kampf tobt um das Volk und um das Land. Kein Wunder, hat doch der allmächtige Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, einen bestimmten Teil dieser Welt seinem auserwählten Volk Israel gegeben.

Aber was genau sind eigentlich die Grenzen dieses Landes? Und hat Israel in seiner 4.000 Jahre alten Geschichte je schon einmal das ganze Verheißene Land besessen? Wenn ja, wann? Wenn nein, wann wird es soweit sein und wie weit sind wir bis dahin?

"An jenem Tag schloß Jahwe einen Bund mit Abram, indem er sprach: 'Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Bach Ägyptens bis zu dem großen Strom, dem Euphrat, die Keniter und Kenisiter und Kadmoniter, die Hethiter, Perisiter und Rephaiter, die Amoriter, Kanaaniter, Girgaschiter und Jebusiter.'" (Genesis 15:18-21)

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Sehr genau hatte Gott das Land festgelegt, das er Abram und seinen Nachkommen (durch Isaak und Jakob = Israel) verheißen hatte. Dieses "größere verheißene Land" erstreckt sich von der judäischen Wüste bis zum Euphratstrom. Nach dem Auszug aus Ägypten bestätigte Gott Mose diese Grenzen auf dem Weg ins verheißene Land:

"Und ich setze deine Grenze vom Schilfmeer bis zum Meer der Philister [Gasa] und von der [judäischen] Wüste bis zum Strom [dem Euphrat]. Denn ich werde die Bewohner des Landes in deine Gewalt geben." (Exodus 23:31)

Leider konnte die erste Generation nach dem Auszug aus Ägypten das verheißene Land wegen ihres Unglaubens nicht einnehmen (Heb 3:19; Heb 4:6; Heb 4:11). Doch Gott ließ in der Zeit von Joshua eine neue Generation erstehen und bestätigt ihnen die Verheißung über das größere Verheißene Land:

"Von der [judäischen] Wüste und dem Libanon bis zum großen Strom, dem Euphrat, das ganze Land der Hethiter, und bis zum Großen Meer [Mittelmeer] gegen Sonnenuntergang, das soll euer Gebiet sein." (Joshua 1:4; siehe auch Deut 11:24)

Das verheißene Land Kanaan

Obwohl sich das größere verheißene Land bis zum Ephratstrom erstreckt, beschränkt Jahwe zur Zeit von Joshua und den Richtern das Gebiet zunächst auf Kanaan. Es ist ein Teil des Gebietes, das er Abram in Genesis 15 verheißen hatte. Als Gott die Nationen aufteilte (Genesis 10), spricht er vom "Land der Kanaaniter" mit diesen Grenzen: "Und das Gebiet der Kanaaniter erstreckt sich von Zidon an, wo man von Gerar nach Gasa kommt; desgleichen bis dahin, wo man von Sodom und Gomorrah, Adamah und Zeboim nach Lascha kommt." (Genesis 10:19)

Gott beschränkt die "erste Welle" der Eroberung des Verheißenen Landes, wie er Mose im Details erklärt:

"Und Jahwe redete zu Mose und sprach: Gebiete den Kindern Israels und sprich zu ihnen: Wenn ihr in das Land Kanaan kommt, so ist dies das Land, das euch als Erbteil zufällt: das Land Kanaan samt seinem Gebiet. Der südliche Rand soll sich von der Wüste Zin entlang Edom erstrecken, so daß eure Grenze am Ende des Salzmeeres, das gegen Morgen liegt, beginnt. Dann soll sich eure Grenze vom Süden gegen Akrabbim hinauf wenden, und bis nach Zin gehen; und ihr Ausgang sei südlich von Kadesh-Barnea; von dort gehe sie nach Hazar-Addar und nach Azmon hinüber; von Azmon wende sie sich nach dem Bach Ägyptens und ihr Ende sei am Meer. Als westliche Grenze diene euch das große Meer. Das sei eure Westgrenze. Die nördiche Grenze soll euch diese sein: vom großen Meer sollt ihr die Grenze bis zum Berg Hor ziehen, und vom Berg Hor sollt ihr die Grenze ziehen, bis man nach Hamat kommt, und der Ausgang der Grenze sei bei Zedad. Dann erstrecke sich die Grenze bei Siphron, und ihr Ausgang sei bei Hazar-Enan. Das soll euch die Nordgrenze sein. Und als östliche Grenze sollt ihr euch eine Linie von Hazar-Enan bis Schepham festsetzen. Und die Grenze gehe von Schepham nach Ribla herab, östlich von Ain. Und die Grenze gehe hinab und stoße an die Seite des Sees Kinnereth gegen Osten; und die Grenze gehe an den Jordan hinab, und ihr Ausgang sei am Salzmeer. Das soll euer Land nach seinen Grenzen ringsum sein." (Num 34:1-12)

Dieses Verheißene Land wurde durch Joshua an die 12 Stämme Israels verteilt, nachdem sie es eingenommen hatten (Joshua 13 - 22). Die Grenzen stimmen ganz genau mit denen von Genesis 10:19 überein:

Das Verheißene Land einzunehmen war ein Symbol dafür, in Gottes Ruhe einzugehen. So konnten die Verheißungen, die Gott gemacht hatte, erfüllt werden.

"Und so gab Jahwe Israel das ganze Land, das er ihren Vätern zu geben geschworen hatte; und sie nahmen es in Besitz und wohnten darin. Und Jahwe verschaffte ihnen ringsum Ruhe, nach allem, was er ihren Vätern geschworen hatte; und keiner von allen ihren Feinden hielt vor ihnen stand; Jahwe gab alle ihre Feinde in ihre Hand. Es fehlte kein Wort von all den guten Worten, die Jahwe dem Haus Israels versprochen hatte. Alles traf ein." (Joshua 21:43-45)

Obwohl Gott ihnen also das größere Verheißene Land versprochen hatte, kam die Erfüllung davon erst in späteren Generationen durch ihre Nachkommen.

Das Größere Verheißene Land

Erst durch König David und seinen Sohn Shlomo (Salomo) hatte Israel das ganze, von Gott in Genesis 15 verheißene Land in seinem Besitz. David besiegte seine Feinde von Gasa bis östlich des Jordans und bis zum Euphrat:

"Danach begab es sich, dass David die Philister [Gasa] schlug und sie demütigte; und David nahm Methek-Ammah aus der Hand der Philister. Er schlug auch die Moabiter [Süd-Jordanien] und maß sie mit der Meßschnur; er legte sie auf die Erde und maß zwei volle Schnurlängen ab, um sie zu töten, und eine volle Schnurlänge, um sie am Leben zu lassen. Also wurden die Moabiter David untertan und tributpflichtig gemacht. David schlug auch Hadad-Eser, den Sohn Rechovs, den König zu Zoba [Nordost-Syrien], als er ging, seine Macht am [Euphrat-]Strom wiederherzustellen." (2. Samuel 8:1-3)

Dieses größere Verheißene Land wurde durch Salomo behauptet:

"Und Salomo hatte 4.000 Pferdestände und Wagen und 12.000 Reiter; und er verlegte sie in die Wagenstädte und zu dem König nach Jerusalem. Und er war Herrscher über alle Könige, vom Euphratstrom an bis zu dem Land der Philister und bis zu der Grenze Ägyptens." (2. Chronik 9:25-26; siehe auch 1. Könige 4:21)

Leider folgten König Salomo und die Kinder Israels Jahwe nicht vollkommen und so wurde das Königreich geteilt. Nach vielen Jahrhunderten des Ungehorsams nahmen die Assyrer die 10 Nord-Stämme Israels gefangen. Viele wurden nach Assyrien gebracht. Die meisten von ihnen blieben aber unter assyrischer Besatzung im Land und vermischten sich durch Heirat mit den Assyrern - in der Bibel als Samariter bezeichnet.

Kurz danach nahm Nebukadnezar Assyrien ein und herrschte auch über die 10 Stämme Israels. Dann nahm Nebukadnezar auch Judah ein, deportierte die meisten Einwohner nach Babel, wo sie mit den Gefangenen der 10 Nordstämme Israels vereint wurden (siehe Hesekiel 37:15-23).

Kurz danach eroberte König Cyrus von Persien die Meder und formte das Königreich der Meder und Perser. Dann eroberte er Babel und übernahm die Herrschaft über alle Gefangegen aus Israel und Judah. Er setze fest, dass sie nach Jerusalem hinauf gehen und den Tempel wiederaufbauen sollten (2. Chronik 36:22-23; Esra 1:1-11). Seine Nachfolger Darius und Artaxerxes taten ebenso, bis die Söhne Israels und ihre Habe wieder in Jerusalem waren (Esra 6:13-22). Da kam das Volk Israel - das Haus "Israel" und das Haus "Judah" - "wie ein Mann" wieder zurück, unter der Leitung von Serubbabel (Esra 3:1-2; Esra 4:12; Neh 8:1-2). Dort wurden sie zum ersten Mal sowohl als "Juden", als auch als "Israel" bezeichnet (Esra 6:14-16; 7:10-13; 7:28; 10:5).

Israel verliert das verheißene Land zum zweitenmal

Obwohl Gott die Stämme Israels wie versprochen zusammengeführt hatte, rebellierten sie in den nachfolgenden Jahrhunderten wieder. Im Jahr 70 n. Chr. wurden alle 12 Stämme Israels durch Titus unter alle Völker zerstreut. Diese Diaspora (Zerstreuung) wurde durch Mose in Deuteronomium 28 vorhergesagt. Den Versen des Segens (Deut 28:1-14) folgen die Verse der Flüche (Deut 28:15-64). Ein Teil dieser Flüche für Israel ist es, nicht mehr im eigenen Land leben zu dürfen, sondern wegen ihres Ungehorsams unter die Nationen der Welt zerstreut zu sein:

"Und Jahwe wird dich unter alle Völker zerstreuen, von einem Ende der Erde bis zum anderen; da wirst du anderen Göttern dienen, die dir und deinen Vätern unbekannt waren, Holz und Stein. Dazu wirst du unter diesen Völkern keine Ruhe haben und für deine Fußsohlen keine Rast finden; denn Jahwe wird dir daselbst ein zitterndes Herz geben, Erlöschen der Augen und Verschmachten der Seele." (Deut 28:64-65)

Israels Rebellion gegen Gott gipfelte in der Ablehnung des Messias Israels: Yeshua (Jesus). Deshalb spricht er selbst dieses Wort des Gerichtes über sie aus:

"Darum, siehe, ich sende Propheten und Weise und Schriftgelehrte zu euch; und etliche von ihnen werdet ihr töten und kreuzigen, und etliche werdet ihr in euren Synagogen geißeln und sie von einer Stadt zur anderen verfolgen; damit alles gerechte Blut, das auf der Erde vergossen wurde, über euch komme: vom Blut Abels, des Gerechten, an bis zum Blut Zacharias, des Sohnes Berechias, den ihr zwischen Tempel und Altar ermordet habt. Wahrlich, ich sage euch, dies alles wird über dieses Geschlecht kommen." (Matt 23:34-36)

Sicherlich hat die Geschichte gezeigt, wie die durch Mose und Yeshua ausgesprochenen Flüche wahr geworden sind. Und doch hat Gott sein Volk trotz aller Versuche der völlgen Zerstörung und Vernichtung bewahrt. Denn für die letzten Tage verheißt er ihnen eine wunderbare Wiederherstellung:

"Und ich werde euch aus den Nationen holen und euch aus allen Ländern sammeln und euch in euer Land bringen. Und ich werde reines Wasser auf euch sprengen, und ihr werdet rein sein. Von allen euren Unreinigkeiten und von allen euren Götzen werde ich euch reinigen. Und ich werde euch ein neues Herz geben und einen neuen Geist in euer Inneres geben; und ich werde das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Und ich werde meinen Geist in euer Inneres geben; und ich werde machen, dass ihr in meinen Satzungen wandelt und meine Rechte bewahrt und tut. Und ihr werdet in dem Land wohnen, das ich euren Vätern gegeben habe. Und ihr werdet mein Volk sein und ich werde euer Gott sein." (Hes 36:24-28)

Israels zweite Rückführung

Der Prophet Jesaja spricht über die zweite Rückführung des Volkes Israel in sein Land. Wiederum heißt es, dass "Israel" und "Judah" zusammen zurückkommen werden. Die Eifersucht, die es einmal gab, wird nicht mehr vorhanden sein. Gott wird das als Zeichen für die (nicht-jüdischen) Nationen verwenden, dass sein prophetisches Wort sicher erfüllt wird:

"Und es wird an jenem Tag geschehen, da wird der Herr seine Hand zum zweitenmal ausstrecken, um den Überrest seines Volkes, der übrig bleiben wird, aus Assyrien und aus Ägypten und aus Pathros und aus Äthiopien und aus Elam und aus Shinear und aus Hamath und aus den Inseln des Meeres loszukaufen. Und er wird den Nationen ein Panier [Banner, Zeichen] erheben und die Vertriebenen Israels zusammenbringen, und die Zerstreuten Judahs wird er von den vier Enden der Erde sammeln. Und die Eifersucht Ephraims wird weichen, und die Bedränger Judahs werden ausgerottet werden. Ephraim wird Judah nicht beneiden, und Judah wird Ephraim nicht bedrängen." (Jesaja 11:11-13)

Als Gott seinem Volk nach dem Holocaust seine Gunst bezeigte und die Herzen der Menschen lenkte, wurde im Jahr 1947 die UNO Resolution 181 verabschiedet, die einen jüdischen Staat auf dem Land des ehemaligen Kanaans vorsah. Am 15. Mai 1948 wurde es dann umgesetzt. Prophetien, die über 3.000 Jahre alt waren, wurden erfüllt. Seit damals sind Millionen Juden aus der ganzen Welt in das Land ihrer Vorväter zurückgekehrt - als Erfüllung biblischer Prophezeihungen.

Die volle Wiederherstellung Israels

Leider stellen sich arabische Staaten vehement und mit großem Hass gegen diese von Gott angekündigte Wiederherstellung Israels. Noch viel trauriger ist es, wenn wiedergeborene Christen das tun! Jedoch können wir bereits aus der Geschichte seit 1948 sehen, dass immer dann, wenn arabische Nationen Israel attackieren, Gott wie in alten Zeiten für sein Volk kämpft und streitet: Israel gewinnt und bekommt mehr von seinem verheißenen Land, das zur Zeit noch von Arabern besetzt ist, zurück.

Sehr interessant ist es, zu sehen, dass das heutige Israel noch kleiner als das ganze verheißene Land ist. Teile davon sind im heutigen Jordanien, in Syrien und dem Libanon. Wir können uns also auf spannende nächsten Jahre einstellen! Wann immer Araber (oder wer auch immer!) in der Zukunft Israel angreifen sollten, können wir sicher sein, dass letztendlich Israel als Sieger hervorgehen wird: denn Gott wird sein Wort erfüllen und alles, was er seinem Volk zugesagt hat, auch Israel geben. Niemand und nichts kann dem widerstehen.

Dieser Hass gegen Gottes auserwähltes Volk ist übrigens auch in der Bibel vorausgesehen und prophezeiht (Hesekiel 35). Und Psalm 83 gibt uns Einblick darin, wie Gott diese (nicht nur militärischen) Attacken gegen Israel sieht: der Krieg der Feinde gegen Israel ist ein Krieg gegen Gott selbst. Die logische Konsequenz ist totale Vernichtung derer, die in feindlicher Absicht gegen Israel ziehen. Jedes Land, das gegen Israel zieht, wird das erleben. Siehe Hesekiel Kapitel 25, 38 und 39; Jeremiah Kapitel 49 und 50; Jesaja Kapitel 17; Sacharjah Kapitel 1 und 12.

Deshalb (und aus vielen anderen Gründen!) müssen wir das jüdische Volk segnen (Gen 12:1-3) und für unsere Regierungen beten, dass auch sie Israel segnen (1. Tim 2:1-4). Wir müssen Juden auf der ganzen Welt dabei unterstützen, in ihr Land zurückzukehren (Jes 49:22). Wir müssen auch für den Frieden Jerusalems beten (Psalm 122:6), damit wir und unsere Kinder und Enkel gesegnet werden und ewiglich gesegnet bleiben!

Regina (5. 2. 2015, 12:4)

Shalom, Helmut!

Danke für diesen interessanten Artikel.

Allerdings teile ich deine Meinung nicht, dass die Stämme Israels bereits unter Nebukadnezar vereinigt worden sind. Vor vielen Jahren bin ich auf Hes.37,15-23 gestoßen und habe mich gefragt "ob das schon geschehen sei" und  angefangen, da nachzuforschen.

Obwohl es  ungemein viel zu sagen gäbe, möchte ich mich nur auf ein paar wenige Dinge beschränken. Z.B. Math.10,6 oder Math.15,24. Wären die Stämme schon vereinigt worden, dann hätte Y´shua wohl nicht gesagt, dass ER nur zum "verlorenen ... Alles anzeigen >>


Marius (10. 2. 2015, 20:39)

Hallo Helmut,

Danke für deinen Artikel und diese wunderbare Homepage!

Ich sehe das genauso wie Regina. Wären alle 12 Stämme schon vereinigt, wäre nach der Schrift der Messias schon wieder da und würde als König regieren!

Gläubige Juden beten dreimal täglich dafür, dass die anderen 10 Stämme nach Hause kommen. Sogar von offizieller Israelischer Seite, räumt man ein, dass diese 10 Stämme noch fehlen.

Finde diese Beiträge auch sehr interessant dazu:

http://worldwidewings.de/lehre/e-mail-kurs-juda-und-ephraim/

 

Viele Grüße und wei ... Alles anzeigen >>


Otmar Falkensteiner (8. 12. 2017, 10:6)

Danke, das ist der vollständigste Bericht den ich dazu gefunden habe, und vielleicht nicht perfekt aber sehr gut dokumentiert !


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