Gesund leben

Kategorie(n): Schöpfung   Bibel   Wissenschaft  

Dein Nachbar hat Dich morgen zum Mittagessen eingeladen. Sein Hund ist gestorben, und er hat sich gedacht, warum ihn einfach dem Tierarzt überlassen, warum nicht ein Festessen daraus machen? Gehst Du hin? ... Oh, da mußt Du aber erst Deinem Arbeitskollegen absagen. Auch er hat Dich eingeladen. Er war in Asien und hat eine Spezialität mitgebracht. Es gibt gebratene Fledermaus ...

In einem früheren Artikel haben wir die Frage beantwortet, ob Jesus der Messias im Abschnitt Markus 7:1-19 die Speisegebote aus Levitikus 11 und Deuteronomium 14 aufgehoben hat oder nicht. Die Antwort ist ein klares "Nein", denn in diesem Abschnitt geht es um etwas ganz anderes (nämlich, ob man überhaupt essen darf, ohne sich vorher zeremoniell die Hände zu waschen). In diesem Artikel wollen wir weitergehen und die Fragen beantworten, ob die Speisegebote heute noch gelten und wenn ja, nur für Juden oder auch für Christen? Und gibt es eine Verbindung zu den weltweiten Krankheiten, Seuchen und Plagen, die wir heute sehen?

Gesund leben

Gottes Wille für uns wird durch den Propheten Johannes in seinem dritten Brief ausgedrückt: "Mein Lieber, in jeder Beziehung wünsche ich, daß es dir wohlergehe und du gesund seiest, so wie es mit deiner Seele gut steht." (3. Joh 1:2) Gott will, dass es uns gut geht und daß wir gesund sind.

Möchtest Du ein langes, erfülltes Leben haben? Dazu gehört auch gesundes Essen!

Für manche mag dieses Thema langweillig klingen. Aber geht es nicht um unsere Gesundheit und damit um unser Leben? Es ist ein sehr wichtiges Thema, nicht zuletzt, wenn wir uns die weltweiten Seuchen und Krankheiten anschauen - und ganz speziell im Licht der Tatsache, dass Jesus über die Endzeit prophezeiht, dass es weltweit viele Hungersnöte und Seuchen geben wird, wie es ja heute auch der Fall ist. Eine Frage: können wir etwas tun, um diese Krankheiten von uns abzuwehren? Können wir sogar weltweit dazu beitragen, dass solche Seuchen nicht immer mehr ausbrechen? Die erfreuliche Antwort ist ein klares "Ja"! Es gibt etwas, was wir machen können, um besser, gesünder und mit höherer Lebensqualität zu leben!

Welche Tiere sind denn eigentlich rein und welche sind unrein? Wie wir schon gesehen haben (Artikel), bedeutet "rein" und "unrein" in diesem Zusammenhang "essbar" und "nicht essbar". Anders ausgedrückt: nur das, was Gott als "rein" bezeichnet hat, ist wirkliches Essen. Alles andere ist kein Essen, weil Gott es verboten hat. Gott unterscheidet hier 3 Bereiche: zu Land, im Wasser und in der Luft.

Rein und unrein zu Land:

Reine Tiere = alles, was ganz gespaltene Klauen hat und Wiederkäuer ist
unreine Tiere = alles, was nicht ganz gespaltene Klauen hat und Wiederkäuer ist; alles, was auf Tatzen geht;
rein z.B.: Hirsch, Kalb, Ochse, Reh, Rind, Schaf, Ziege
unrein z.B.: Bär, Chamäleon, Dornschwanz, Eichhörnchen, Eidechse, Elefant, Esel, Hase, Hund, Kamel, Kaninchen, Katze, Klippdachs, Mauergeko, Maulwurf, Maus, Pferd, Salamander, Schleuderschwanz, Schwein, Wiesel, Zebra

Rein und unrein im Wasser:

Reine Tiere = alles, was Flossen und Schuppen hat
unreine Tiere = alles, was nicht Flossen und Schuppen hat
rein z.B.: Dorsch, Forelle, Hecht, Heilbutt, Hering, Kabeljau, Karpfen, Lachs, Rotbarsch, Thunfisch, Zander
unrein z.B.: Frosch, Hai, Hummer, Krabbe, Languste, Schlange, Schnecke, Schrimps

Rein und unrein in der Luft:

Reine Tiere = Insekten mit Flügeln und 4 Füßen
unreine Tiere =  alle anderen
rein z.B.: Wanderheuschrecke, Feldheuschrecke, Laubheuschrecke, Fangheuschrecke
unrein z.B.: Adler, Lämmergeier, Seeadler, Weihe, Falke, Rabe, Strauß, Eule, Möwe, Habicht, Käuzchen, Reiher, Ibis, Purpurhuhn, Pelikan, Schwan, Storch, Strandläufer, Wiedehopf, Fledermaus

Entscheidend ist, was diese Tiere in sich aufnehmen. Das kann durch Nahrung oder von außen her geschehen. Diese reinen Tiere zu Land ernähren sich alle von Blättern und Samen: Ente, Fasan, Gans, Rebhuhn, Sandflughuhn, Taube. Im Wasser schützen Schuppen vor Verletzungen und Bakterien. So schreibt die US Navy in "Survival on land and sea" 1944: "Alle wichtigen Fische, die giftig sind, lassen normale Schuppen vermissen." Ein Toxin ist ein Gift, das von einem Lebewesen hergestellt wird. "Die meisten unreinen Fische sind entweder Bodenbewohner oder räuberische Aasfresser. Das Verbot, Fische ohne Schuppen zu essen, schützt gegen den Verzehr von Fischen, die giftige Substanzen in ihrem Körper produzieren." (weltvonmorgen.org)

Reine Tiere sind auf Krankheitserreger weniger anfällig; reine Tiere ernähren sich von Pflanzen.

Die Languste wird von der "Encyclopedia Britannica" als Lebewesen, das "nach toten Tieren stöbert" beschrieben. Schrimps werden von der "Encyclopedia of Aquatic Life" als "am Boden lebende Restefresser" bezeichnet. Die Krabbe wird von der "International Wildlife Encyclopedia" als "professioneller Abfall-Sammler" bezeichnet.

Unreine Tiere sind Abfall-Sammler. Viele von ihnen essen das Aas, also totes Fleisch, anderer Lebewesen.

Wie nützlich aber manche dieser Tiere sind, zeigen diese Beispiele: Frösche fressen Gelsen und Moskitos; das hilft gegen Malaria. Geier, Krähen und Raben sind Aasfresser. Was wäre, wenn das Aas der Tiere seit 6.000 Jahren einfach liegengeblieben wäre? Eulen, Möwen und Raubvögel helfen gegen die Pest, weil sie Ratten und Mäuse fressen. Fledermäuse, Ibise, Störche und Wiedehopfe helfen gegen Seuchen, weil sie Frösche, Heuschrecken, Mäuse bzw. Insekten fressen.

Gott hat alles mit Ordnung erschaffen

Gott hat bei der Schöpfung ganz genau gewußt, was er tut. Er hat manche Tiere als "Staubsauger" erschaffen - zu Land, im Wasser und in der Luft. Diese Tiere sind alle unrein, denn sie nehmen Gift in sich auf oder produzieren es. Wenn wir sie essen, hat das schlechte Auswirkungen auf uns - teilweise ist es sogar tödlich.

[Wikipedia] "Zu den Arten, die ihre eigenen Exkremente fressen, gehören Kaninchen ... Hasen ... viele Nagetiere, wie Meerschweinchen ... sowie die Familie der Pferdeverwandten."
[agenki.de] "Schweinefleisch ist giftig, hat sehr hohen Fettgehalt, extrem hohen Cholesteringehalt, neigt zur Fäulnis, schwächt das Bindegewebe, schwächt die Widerstandsfähigkeit, fördert Entzündungen und Wachstum von Krebszellen bei Erwachsenen, löst allergische Reaktionen aus, verstärkt Entzündungen, belastet das Nervensystem, belastet die Lymphbahnen, das größte Hindernis bei der Entgiftng des Körpers."
[Center for Disease Control and Prevention] "Jährlich kommen mehr als 100 Viruse von China in die USA - nur durch Schweine allein.


Trichinellose ist eine parasitäre Infektionskrankheit und kann tödlich sein. Trichine Erreger werden hauptsächlich durch Ratten und Schweine verbreitet.

Willst Du gesunde Tiere essen? Oder lieber kranke und giftige?

Der phytotoxische Index

Sehr interessant sind die Ergebnisse einer Studie: der phytotoxische Index sagt aus, welche Tiere für den Menschen verträglich sind und welche nicht. In einem Experiment hat man Pflanzen mit verschiedenen Tier-Extrakten versehen. Die guten bzw. schlechten Auswirkungen auf die Pflanzen waren deutlich sichtbar: reine Tiere hatten gute, unreine Tiere hatten weniger gute bis schlechte Auswirkungen. Hier ist eine Übersicht, zu wieviel Prozent diese Tiere das Wachstum der Pflanzen fördern und auf den Menschen gute Auswirkungen haben:

Am Land:Im Wasser:In der Luft:

Schaf = 94%
Ochse = 91%
Ziege 90%
Rotwild 90%
Kalb 82%

Hund 62%
Schwarzbär 59%
Ratte 55%
Grizzly 55%
Schwein 54%
Hering = 100%
Hecht 98%
Lachs 96%
Kabeljau 90%
Thunfisch 88%
Heilbutt 82%

Haifisch 62%
Kugelfisch 60%
Sandrochen 60%
Mondfisch 51
Aal 40%
Taube 93%
Ente 90%
Wachtel 89%
Blasshuhn 88%
Gans 85%
Truthahn 85%

Falke 63%
Eule 62%
Krähe 46%
 
 

In allen 3 Kategorien(!) zeigt sich: alle Tiere mit mehr als 80% sind für den Menschen am verträglichsten. Genau diese Tiere nennt Gott in Seinem Wort "rein". Die anderen Tiere, die die Bibel "unrein" nennt, brachten weniger gute Ergebnisse.

Rein und unrein schon vor der Flut

"Rein" und "unrein" begann nicht erst bei Mose. Schon Noah bekam von Gott den Auftrag, zwischen reinen und unreinen Tieren zu underscheiden: "Nimm von allem reinen Vieh je 7 und 7 zu Dir, das Männchen und sein Weibchen; von dem unreinen Vieh aber je 2, das Männchen und sein Weibchen." (Gen 7:2) Noah kannte also den Unterschied. Sollte sich alles geändert haben, weil die Wasser der Flut kamen? Tiere waren unrein, dann waren sie rein? (Warum eigentlich?) Und Mose sollte dann alles wieder geändert haben? Tiere waren rein, dann waren sie unrein? (Warum eigentlich?) Und Jesus sollte dann alles wieder geändert haben? Tiere waren unrein, dann waren sie rein? (Warum eigentlich?)

Weiters: haben Juden Körper, die anders als bei Heiden funktionieren? Ist ein giftiges Tier für einen Juden schlecht, aber für einen Nichtjuden gesund?

Lieber Leser, entscheide selbst: Findest Du, daß ein wiedergeborener Christ einen Hund essen darf? Wie wäre es mit einem gegrillten Maulwurf? Haben wir "in Jesus die Freiheit", giftige Tiere zu essen? Sagt uns nicht schon ein inneres Empfinden, daß diese Dinge falsch sind, ähnlich wie in 1. Kor 11:14-15?

Die richtige Frage!

Nach meinem Verständnis ist die Antwort nach den Speisegeboten recht einfach, wenn wir die richtige Frage stellen. Deshalb eine klare Unterscheidung, die sehr notwendig ist, um keine Verwirrung zu haben. Wenn diese Unterscheidung nicht getroffen wird, ist ein falsches Verständnis die Folge. Johannes lehrt uns in 1. Joh 5:16-17, dass es Sünden zum Tod und solche, die nicht zum Tod sind, gibt. Es gibt also Dinge, die Sünde sind, aber durch die wir nicht gleich unsere Erlösung verlieren. Ein Beispiel: Gott sagt Kindern, sie sollen ihren Eltern gehorchen. Wenn sie das nicht tun, verlieren sie deswegen nicht gleich ihre Erlösung (wenn sie schon erlöst sind). Sie haben Gottes Gebote übertreten und sehen in ihrem Leben die schlechten Auswirkungen davon. So ist es auch mit Essen: wer Tiere ißt, die giftige Sachen in sich tragen und dann krank wird, darf sich nicht wundern. Auch er hat ein Gebot Gottes übertreten und sieht die schlechten Auswirkungen davon in seinem eigenen Leben. Seine Erlösung verliert er deswegen aber nicht automatisch. Wir sprechen also keinem Christen, der einmal Schweinefleisch oder sonst ein unreines Tier gegessen hat, ab, daß er erlöst ist. Die Frage ist also: ist das Essen für die Erlösung(!) eines Menschen entscheidend? Die Antwort ist ein klares "Nein, ausgenommen Blut!" In diesem Sinn gelten die Speisegebote also nicht für unsere Erlösung. Ein Mensch, der einmal einen Hasen ißt, verliert deswegen nicht seine Erlösung.

Hat Jesus alles geändert?

Wenn nicht für die Erlösung, gelten sie dann vielleicht gleich überhaupt nicht mehr? Manche meinen, dass Jesus die Speisegebote aufgehoben hätte. Wie wir schon gesehen haben (Artikel), hat diese Behauptung in der Schrift keine Grundlage (Matt 5:18; Joh 10:30). Darüber hinaus ist auch das Denken sehr komisch: sollten Schweine an Tag der Auferstehung plötzlich rein sein, wo sie am Tag davor noch unrein waren? Jesus hat am Kreuz ja keine unreinen Tiere erlöst, sondern Menschen!

Noch einmal möchte ich betonen, dass es hier nicht um die Frage nach der Erlösung geht. Kein Schwein zu essen bringt uns nicht in den Himmel, und wenn Du eines ißt, verlierst Du deswegen nicht Deine Erlösung. Aber es geht um Gottes Gebote, die Jesus nicht aufgehoben hat und es geht um die selben Gründe, die auch schon zur Zeit Noahs, zur Zeit Moses und zur Zeit von Jesus gültig waren: gewisse Tiere sind für den Menschen gut, gewisse andere Tiere sind einfach schädlich. Ich muß also keine Speisegebote halten, um erlöst zu werden, sondern ich gehorche Gott, um ihm Freude zu bereiten und ich lebe nach der Weisheit Gottes, um gesund zu sein.

Jesus sagte, dass er keines von den Geboten Gottes aufhebt (Matt 5:18). Wie wurden Schweine und andere Tiere im Lauf der Zeit also angeblich "rein"? Indem Menschen Gottes gute Gebote verwarfen und ihre eigenen aufstellten - nicht nur beim Essen! So geschah es z. B. am Konzil von Nizäa im Jahr 325, dass die Speisegebote aufgehoben wurden (Wikipedia). Kolosser 2:8 trifft es sehr gut: "Habt acht, dass euch niemand durch Philosophie und leeren Betrug beraube, nach der Überlieferung der Menschen, nach den Grundsätzen der Welt und nicht nach [dem] Messias." Eine Folge davon, Gottes gute Gebote über gesunde und ungesunde Tiere zu ignorieren, sind weltweite Krankheiten, Seuchen und Plagen. Als Gott uns diese Gebote gab, sagte er als Begründung, dass wir heilig sein sollen (Lev 11:44). Gilt das nur für Juden? Nicht auch für uns? (1. Pet 1:16) Und erleben z. B. Missionare das Essen der unreinen Tieren und sogar Kannibalismus nicht gerade bei Ungläubigen? Gott hat uns dazu berufen, anders zu sein.

Gott hat an unserem ganzen Leben Interesse. Es ist für ihn wichtig, was wir denken, wie wir handeln und wie wir reden; was wir anschauen, was wir anziehen und was wir essen! So war es schon im Paradies, als es darum ging, eine bestimmte Frucht nicht zu essen. Die Folgen davon kennen wir. Die entscheidende Frage für uns ist wie so oft wieder einmal: habe ich schon eine vorgefasste Meinung und versuche ich, in die Bibel hinein zu interpretieren, was ich denke? Oder lasse ich mich durch Gottes Wort formen? Lasse ich mein Denken verändern? Wir alle haben die Wahl. Bitten wir Gott im Glauben und er wird uns seine Weisheit geben!

Einwände

(1) Manchmal wird auf Markus 16:14-20 hingewiesen. Im Zusammenhang mit der Aussendung der Jünger in alle Welt, um das Evangelium zu predigen, spricht Jesus die Verheißung aus, dass es den Jüngern nicht schaden wird, wenn sie etwas Tödliches trinken. Aber Jesus hebt hier die Speisegebote nicht auf! Ich kenne Zeugnisse darüber, daß Missionare vom Stammeshäuptling Gift vorgesetzt bekommen haben. Die Einheimischen wollten sehen, ob der Gott der Missionare groß genug ist, um sie zu bewahren. Als den Missionaren kein Leid zugestoßen war, weil Gott sie bewahrte, bekehrte sich der Stammeshäuptling auf der Stelle.

(2) Oft wird auf Apostelgeschichte 10 hingewiesen, dass Gott Petrus in einer Vision gezeigt habe, dass alle Tiere rein seien. Aber gerade Petrus selbst sagt erstens, dass er nie etwas Unreines gegessen hatte - auch lange nach der Auferstehung von Jesus - (10:14) und zweitens, dass sich die Vision Gottes nicht auf Tiere, sondern auf Menschen bezog (10:28). Gott zeigte Petrus in dieser Vision nicht, dass alle unreinen Tiere auf einmal rein seien, sondern dass er die "unreinen" Heiden durch den Glauben an Jesus "rein" machte.

(3) 1. Kor 10:27 "Esst alles, was euch vorgesetzt wird". Hier geht es im Zusammenhang (siehe die nächsten Verse!) um die Frage, ob ein anderer Mensch bestimmen darf, was ich esse und was nicht.

(4) Und in Apostelgeschichte 15 schließlich geht es wieder um genau diese Frage der Erlösung (siehe Vers 1 !): müssen Nichtjuden, die zum Glauben an Jesus den jüdischen Messias kommen, das ganze Gesetz halten? Sind sie erst dann und nur dann errettet, wenn sie die ganze Torah halten? Die Antwort: "Nein, außer 4 notwendigen Dingen: sie müssen sich von Blut, Ersticktem, Götzenopfern und Unzucht enthalten." Diese Dinge sind notwendig, um erlöst zu sein! Kein wiedergeborener Christ kann also Blut esssen oder in Unzucht leben und auf Dauer erlöst bleiben. Es geht hier aber nicht um andere alltägliche Dinge, weil sie für die Erlösung nicht entscheidend sind. Sehr wohl entscheidend sind diese anderen Dinge aber für ein gesegnetes Leben im Willen Gottes. Die Speisegebote gelten heute immer noch immer im Sinn der Gesundheit, nicht im Sinn der Erlösung. Jesus hat die Forderungen der Torah erfüllt, und wir sind in ihm. Wir leben in der Erfüllung, die Jesus vollbracht hat. Was die Erlösung betrifft, ist also mein Glaube an sein vollkommenes vollbrachtes Werk genug. Wir sind aus Gnade durch Glauben gerettet.

Sollen Christen nach den Speisegeboten leben? Die Antwort ist sehr einfach:

Um erlöst zu werden? Nein.

Um gesund zu leben? Ja.

Elmar Mungenast (4. 9. 2016, 14:4)

Ein wirklich toller Artikel !!! Viele Christen essen sich grob fahrlässig in viele Krankheiten hinein ! Viele Christen sind übergewichtig und viele christliche Männer haben einen Fettbauch, der ein sehr großes Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall darstellt. Ich ernähre mich im Wesentlichen nach 1. Mose 1,29 und Daniel 1,1 und esse kein Schweinefleisch, keine Wurst aus Schweinfleisch, natürlich auch kein Blut. Im Wesentlichen lebe ich vegan und fühle mich sehr gesund. Noch eine Frage: Wenn ich zum Essen eingeladen bin und bekomme Schweinefleisch vorgesetzt, sollte ich es dann höflich abl ... Alles anzeigen >>


Franziska Leinfellner (4. 9. 2016, 17:24)

Ausgezeichnete und detaillierte Erklärungen, danke!


Helmut Leinfellner (6. 9. 2016, 17:11)

Lieber Elmar! Freut mich, dass Dir der Artikel gefällt! Wegen Deiner Frage: was Du schreibst ist sicher eine gute Möglichkeit. Vielleicht öffnet ja der Herr dann auch die Türe für ein gutes Gepräch. Alles Liebe, Helmut


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