Die Endzeit (1/2)

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"Und die Verständigen werden wie der Glanz des Himmels leuchten und die, welche vielen zur Gerechtigkeit verholfen haben, wie die Sterne, immer und ewiglich." (Dan 12:3)

Diese Stelle ist aus dem Propheten Daniel gesprochen und das betrifft uns als Endzeit-Christen. Auch in diesem Artikel geht es um die Endzeit und um eine sehr persönliche Anwendung dessen, was das Wort Gottes über die letzten Tage sagt. Dazu möchte ich prophetische Stellen, die wir in den bisherigen Artikeln noch nicht durchgemacht haben, zusammen sammeln und das Bild damit abrunden. Natürlich ist dann nicht alles gesagt, was es über dieses Thema zu sagen gibt, aber wir wollen diese Fragen stellen: was fehlt denn noch? Was brauchen wir in unserem grundsätzlichen Verständnis über die Tage, in denen wir leben und was bedeutet das alles für mich konkret, persönlich?

Beginnen möchte ich mit einem Gleichnis, das für mich persönlich eines der zentralsten ist, die der Herr spricht, wenn es um die letzten Tage geht. Ein Verständnis über dieses Gleichnis ist unbedingt notwendig, wenn man die Endzeit und alles, was der Herr sonst noch sagt, verstehen möchte. Es ist das Gleichnis vom Weizen und dem Unkraut.

Gottes Plan und Weisheit

"Ein anderes Gleichnis legte Er ihnen vor und sprach: Das Himmelreich ist gleich einem Menschen, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging davon. Als die Saat nun aufwuchs und Frucht ansetzte, da zeigte sich auch das Unkraut. Und die Knechte des Hausherrn traten herzu und sprachen: 'Herr, hast du nicht guten Samen in deinen Acker gesät? Woher hat er denn das Unkraut?' Er aber sprach zu ihnen: 'Das hat der Feind getan.' Da sagten die Knechte zu ihm: 'Willst du nun, dass wir hingehen und es zusammenlesen?' Er aber sprach: 'Nein. Damit ihr nicht, indem ihr das Unkraut zusammenlest, zugleich mit ihm den Weizen ausreißt. Lasst beides miteinander bis zur Ernte wachsen! Und zur Zeit der Ernte will ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, dass man es verbrenne. Denn Weizen aber sammelt in meine Scheune.'" (Matt 13:24-30)

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