Schöpfung oder Evolution? (Biologie)

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Woher kommt das Leben? Ist es nur Zufall? Oder ist alles ein konkretes Design eines hoch-intelligenten Schöpfers? Können die Komplexität und Vielfalt des Lebens im Laufe von Milliarden Jahren durch "natürliche Auslese" entstanden sein? Oder steckt ein Schöpfer dahinter, der sich das Universum mit Intelligenz und Design ausgedacht hat? Können komplexe Strukturen wie Moleküle und Proteine nur durch chemische Prozesse entstehen? Woher kommt die genetische Information in der DNS? Und was hat das alles mit unserem Glauben zu tun?

Heute möchte ich die beiden Modelle der Schöpfung und der Evolution auf dem Gebiet der Biologie vorstellen und euch damit auch Werkzeuge in die Hände geben, mit denen ihr Zweifler überzeugen könnt.

In der Biologie gibt es 2 große Fragen: 1. Wie entstehen neue Lebensformen aus schon existierenden Lebensformen (mit neuen Strukturen wie Flügeln und Augen)? und 2. Wie entstand überhaupt das erste Leben auf der Erde?

Die Antworten des Schöpfungs-Modells sind sehr einfach, klar und deutlich: 1. Gar nicht. Gott hat alle Arten einzeln erschaffen. Sie stammen nicht voneinander ab. 2. Gott hat bei der Schöpfung keine "primitiven" Lebewesen erschaffen, die sich dann weiter entwickelt haben, sondern fertig ausgebildete, reife Tiere. Adam kam nicht als Baby auf die Welt, sondern war ein "fertiger" Mensch. Die Tiere wurden nicht als Eier, sondern als vollständig entwickelte Lebewesen geschaffen. (Wer war zuerst, die Henne oder das Ei? Jetzt wissen wir's!)

Die Evolutions-Theorie hingegen hat schon viel größere Schwierigkeiten bei der Erklärung der Entstehung des Lebens. Sie hat keine Erklärung für:

1. Die Entstehung der ersten Zelle
2. Die Entstehung der Großgruppen der Lebewesen
3. Molekulare Mechanismen zur Höher-Entwicklung

Die Mendel'schen Gesetze

Die kleinste "Einheit" eines Lebewesens ist die Zelle. Jede Zelle hat in ihrem Zellkern die DNS, auf ihr sind die Erbinformationen - wie Buchstaben - gespeichert. Einzelne chemische Buchstaben sind zu Worten zusammengesetzt. Diese nennt man Gene. Sie sind die Erbträger eines jeden Lebewesens. Viele tausend Gene nennt man ein Chromosom. Die Bausteine der lebenden Zelle sind komplexe Protein-Moleküle, die aus Amminosäuren gebildet werden.

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Klaus Klaffenböck (3. 12. 2012, 12:03)

Woher weiß die Erbsenkäferlarve, wenn sie aus dem Ei schlüpft, dass sie in die Erbse gelangen muss und dass sie die noch weiche Erbse so weit aushöhlen und mit einem großem Ausgang mit Deckel (Tarnung) versehen muss, damit die Erbse, wenn sie hart wird, nicht zu einem Sarg wird, wenn die Larve größer wird und ausschlüpfen will?


Helmut Leinfellner (4. 12. 2012, 10:47)

Ein sehr gutes Beispiel! Ähnlich ist es bei einem Kücken, wo alles in 21 Tagen nach einem exakten Zeitplan ablaufen muß, damit es nicht stirbt. Woher weiß das Küken, daß es exakt am 19. Tag beginnen muß, mit dem extra dafür gewachsenen Zahn an seinem Schnabel(!) den Luftsack im Ei aufzustechen, um für 6 Stunden Luft zu haben und dann weiter durch die Schale bohren muß, um zu schlüpfen?


Anna (16. 12. 2015, 13:42)

"Der dümmste Knabe kann einen Käfer zertreten, aber alle Professoren der Welt können keinen Käfer allein herstellen" (unbekannt)



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