Die Endzeit (2/2)

   550    12    0

Der Kampf gegen Sünde

Bevor wir im nächsten Teil unsere Artikel-Serie über das prophetische Wort abschließen, gehen wir noch einmal mit 1 Timotheus 3 weiter. Diese Worte sprechen über die Endzeit. Bitte bedenken wir, diese Stelle spricht über gläubige Menschen: "die den Schein von Gottseligkeit haben, deren Kraft aber verleugnen." Und Paulus sagt zu Timotheus: Halte dich von diesen Menschen fern! Oh, Paulus, bist du gegen Einheit unter Gläubigen?! Nein, Paulus ist gegen die Sünde. Und gegen Kompromiß - bei der Basis des Evangeliums.

Was ist das für eine Kraft, die sie verleugnen? Das ist im Zusammenhang die Kraft Gottes, die einen Menschen von innen heraus verändert. Die Kraft, die diese alte Natur in den Tod führt und eine neue Natur schenkt. Die den Menschen vollkommen verwandelt. Ein konkretes Beispiel: das ist heute der Fall, wenn Menschen 'die Dinge ein bißchen locker nehmen.' - 'Man muß ja nicht alles gleich Sünde nennen.' Ich denke an eine Filmszene, in der jemand das so ausgedrückt hat: 'Gott wird das alles nicht so ernst nehmen, und selbst wenn wir dann gestorben sind, bin ich überzeugt, dass Gott mit sich verhandeln läßt.' Diese Einstellung ist heute doch weit verbreitet, oder?

Auch für uns persönlich in der Nachfolge, (auch wenn wir nicht abdriften oder abfallen - möge der Herr es geben) ist es immer noch eine Frage und eine Herausforderung: Kann Gott Menschen wirklich zu 100% verändern? Hat Gott die Kraft und die Macht dazu? Wenn ich die Frage auf diese Art stelle, ist die Antwort klar. Machen wir es noch konkreter: wenn meine Frau wieder einmal verzweifelt, weil es eine Sache in meinem Leben gibt, die immer noch nicht bereinigt ist, vertraut sie dem Herrn, dass Er mich ändert? Dass Er mich ändern kann - trotz meiner Sturheit, trotz meinem eigenen Ich und meiner Selbstliebe - und dass Gott es auch wirklich tun _wird_. Denn sonst versuchen wir, die anderen Menschen zu ändern. Haben wir den Glauben, die Gewißheit, dass Gott uns ändern wird? Mich selbst, mich persönlich? Und Er kommt mit mir zum Ziel. Auch, wenn es 50 Jahre dauert. Haben wir diese Gewißheit auch für andere Christen? Wir müssen sie ja schließlich an den Herrn loslassen. - Ja, Gott hat diese Kraft! Nur Er hat sie.

Bevor wir wirklich zur endgültigen Lösung kommen, möchte ich euch noch zeigen, wie dieses 'Sünde locker nehmen' ins Auge gehen kann. Wir leben in so einer kompromiß-behafteten Zeit. Überall hören oder sehen wir auf die eine oder andere Art: Kompromisse. Leider auch bei vielen Gemeinden oder Christen allgemein. 'Sei nicht so eng!' - 'Sei nicht so radikal!' - 'Ah, du bist fanatisch!' - 'Man muß das alles nicht so eng sehen.' ... Natürlich kann man das alles auch übertreiben, selbstverständlich! Aber habt ihr schon einmal aus der Bibel herausgelesen: wir können ins Reich Gottes kommen, es aber nicht erben. Ich möchte euch das gerne an 3 verschiedenen Stellen zeigen: es ist möglich, dass wir zwar im Reich Gottes sind, es aber nicht erben.

Paulus sagt im 1. Korinther 6: "Wißt ihr denn nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht ererben werden?" Dazu gehört gesagt: Die Bedeutung von "ungerecht" ist im der deutschen Sprache etwas verändert worden. Wenn wir sagen: 'Das ist ungerecht!' meinen wir damit: 'Das ist unfair!' Die Bibel meint mit "ungerecht" aber etwas anders. Sondern: Recht und Unrecht, das ist Richtig und Falsch. Aber "Gerechtigkeit" und "Ungerechtigkeit" bedeutet, ob ich vor Gott rein bin (in einer richtigen Beziehung mit Ihm) oder nicht. Also sind "Ungerechte" im obigen Bibelvers Menschen, die vor Gott nicht richtig stehen. Und solche werden das Reich Gottes nicht ererben. Und welche sind das? "Irrt euch nicht, weder Unzüchtige, noch Götzendiener, weder Ehebrecher, noch Weichlinge, noch Knabenschänder, weder Diebe, noch Habsüchtige, noch Trunkenbolde, noch Lästerer, noch Räuber werden das Reich Gottes ererben. Und solche sind etliche von euch gewesen. Aber: ihr seid abgewaschen, ihr seid geheiligt, ihr seid gerechtfertigt worden: im Namen des Herrn Jesus dem Messias und im Geist unseres Gottes." (1 Kor 6:9-11) Und das ist das Ergebnis von der Kraft Gottes, die uns verändert hat!

Wir waren diese Art von Menschen, mit dieser alten, gefallenen Natur, die man nicht ändern kann. Wo man die Korruption nicht rückgängig machen kann. Und Gottes innere Kraft Seines Geistes hat uns zu solchen neuen Menschen gemacht, wo es heißt: "Wir sind abgewaschen, wir sind geheiligt, wir sind gerechtfertigt worden." Und wenn wir Angriffe in unseren Gedanken erleben (ich denke, das kennt jeder von uns), z. B. 'Jetzt habe ich schon wieder gesündigt!' oder 'Ich tue das schon zum 30. Mal!', dann ist diese Bibelstelle eine wunderbare Sache, um im eigenen Glauben fest zu stehen. Und um zu sagen: Ich habe gesündigt, der Herr hat mir aber vergeben. Ich bin durch das Blut von Jesus gereinigt. Ich bin gerechtfertigt worden. Ich bin jetzt einer von diesen "Gerechten".

Aber wir haben gesehen, dass die "Ungerechten" - also diejenigen, die diese Sachen tun (wie entscheidend ist es, was wir TUN!) - das Reich Gottes nicht erben werden.

Das gleiche Thema ist im Galaterbrief: "Offenbar sind aber die Werke des Fleisches, welche sind: Ehebruch, Unzucht, Unreinigkeit, Ausschweifung, Götzendienst, Zauberei, Feindschaft, Hader, Eifersucht, Zorn, Ehrgeiz, Zwietracht, Spaltungen, Neid, Trunkenheit, Gelage und dergleichen, wovon ihr euch voraussage, wir ich schon zuvor gesagt habe: dass die, welche solches tun, das Reich Gottes nicht ererben werden." (Gal 5:19-21) Paulus spricht zu Christen! Und er schreibt: ich habe es euch schon gesagt, ich sage es euch noch einmal: wenn ihr diese Dinge tut, werdet ihr das Reich Gottes nicht erben.

Und als dritte Stelle, auch im Epheserbrief: "Unzucht aber und alle Unreinigkeit oder Habsucht werde bei euch nicht einmal genannt, wie es Heiligen geziemt. Auch nicht Schändlichkeit und albernes Geschwätz, noch zweideutige Redensarten, was sich nicht geziemt, sondern vielmehr Danksagung!" Danksagung produziert einen schönen Charakter. Denn das sollt ihr wissen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger (der ein Götzendiener ist) Erbteil im Reich des Messias und Gottes hat. Niemand verführe euch mit leeren Worten! Denn um dieser Dinge willen kommt der Zorn Gottes über die Kinder des Unglaubens. Werdet nun nicht ihre Mitgenossen. [Tut nicht das Gleiche!] Denn ihr wart einst Finsternis, nun aber seid ihr Licht im Herrn; wandelt als Kinder des Lichts!" (Eph 5) Wir legen diese schlechten Dinge ab und wir tun die Guten - ganz praktisch: ein neuer Lebensstil. Die Kraft Gottes, die in uns wirkt, macht uns dazu fähig, nicht mehr im Alten, sondern im Neuen zu leben. Das ist die Botschaft, die wir den Menschen weitergeben können.

Eine neue Schöpfung!

Der letzte Punkt im ersten Teil: was tut Gott mit einer alten, sündigen Natur, die korrupt ist, was wir nicht rückgängig machen können, die wir auch nicht verbessern können? Er führt sie in den Tod und Er macht eine NEUE Schöpfung! Unser altes Wesen wird Gott nicht reparieren. Er macht etwas ganz Neues! Übrigens ist es bei Himmel und Erde auch so: er näht sie nicht wieder zusammen, sondern Er macht einen neuen Himmel und eine neue Erde! Und er hat nicht jeden Tag das selbe alte, aufgewärme Erbarmen von gestern, sondern Sein Erbarmen ist jeden Morgen neu!

"Darum: ist jemand in Messias, so ist er eine neue Schöpfung. Das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden!" (2 Kor 5:21) Wir sind eine neue Schöpfung geworden. Das ist Gottes Plan in der Endzeit: dass Er aus dieser finsteren Welt möglichst viele Menschen heraus erlöst, diese alte Natur in ihnen sterben lässt und eine neue Schöpfung gibt! Und dann kommt das, was wir im Laufe dieser Artikel-Serie schon so oft gelesen haben, dann kommt der Herzenswunsch Gottes: "Und Ich werde euer Gott sein, und ihr werdet Mein Volk sein!" Gott sehnt dich danach, Sein eigenes Volk zu haben. Zum Beispiel steht im Titusbrief:

"Denn es ist die Gnade Gottes erschienen, allen Menschen heilsam; sie nimmt uns in Zucht, damit wir unter Verleugnung des ungöttlichen Wesens [der alten Natur] und der weltlichen Lüste in der jetzigen Weltzeit vernünftig und gerecht und gottselig leben; in Erwartung der seligen Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit des großen Gottes und unsres Retters Jesus Christus, der sich selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Ungerechtigkeit zu erlösen und für ihn selbst ein Volk zum Eigentum zu reinigen, das fleißig sei zu guten Werken." (Tit 2:11-14) Hier ist die neutestamentliche Parallelstelle zu dem, was wir im Alten Testament gelesen haben, dass Gott sich ein eigenes Volk erlöst. Das ist ein Teil Seines Planes für unsere heutige Zeit.

Und nicht nur das, wir sehen auch, wie Paulus das als Motivation für sein Leben in dieser Endzeit in dieser finsteren Welt nimmt. Im 2 Timotheus sagt er selbst über sich und sein Leben: "Darum erdulde ich alles um der Auserwählten willen, damit auch sie das Heil erlangen, das in Messias Jesus ist, mit ewiger Herrlichkeit. Glaubwürdig ist das Wort: Sind wir mitgestorben, so werden wir auch mitleben; dulden wir, so werden wir mitherrschen; verleugnen wir, so wird er uns auch verleugnen; sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen." (2 Tim 2:10-13)

Paulus sagt: all diese schlimmen Dinge, diese Drangsal, diese Sünden [ich erinnere mich an die Zeit, wo Paulus in Athen war, Apg 17, und er war innerlich erregt über all die Götzen, die er gesehen hat. Ich kann ihn mir gut vorstellen, wenn er heute leben würde! Mir geht es, ehrlich gesagt, auch so.], all diesen Dreck (wie er selber in Phil 3 sagt) erdulde ich ... ich halte das alles aus ... Warum? Weil ich weiß, dass da draußen noch Auserwählte Gottes sind, zukünftige Söhne und Töchter Gottes, und sie sollen auch das Heil erlangen, und noch mehr: Gott sehnt sich nach ihnen. Gott möchte Sein Volk haben und Er will sie noch erretten, erlösen.

Warum ist Gott so geduldig? Es ist sehr ähnlich wie bei der Flut, wo Gott auch so lange gewartet hat - und buchstäblich Jahrhunderte gewartet hat. Er wollte noch mehr Menschen erretten bzw. ihnen die Möglichkeit geben. Und heute ist es ähnlich. Und Paulus erkennt das und sagt: dieses Herz Gottes, das motiviert mich auch. "Darum erdulde ich alles um der Auserwählten willen." Sehen wir die Menschen draußen als zukünftige Brüder und Schwestern im Herrn! :-) Das hilft uns, selbst zu überwinden. Das hilft uns, uns von unserer eigenen Sünde abzuwenden. Das hilft uns, durchzuhalten! Wir haben darüber gesprochen, wie wichtig Ausdauer ist. Was ist hier das Ziel? "damit auch sie das Heil erlangen, das in Messias Jesus ist, mit ewiger Herrlichkeit". Das ist es wert!

Ein Gebet als Segen

Ich schließe diesen Artikel mit einem Gebet ab. Möge jeder, der es liest, dadurch gesegnet werden. Ich habe es am Herzen, dass wir alle das erleben; dass wir auch diese Vision haben; dass wir auch vom Herzen Gottes durchdrungen werden; dass wir auch die Liebe Gottes als Motivation haben; dass wir die Kraft Gottes ganz konkret zur Veränderung unseres eigenen Wesens erleben; dass wir Sieg haben: über Bereiche, wo wir vielleicht schon 10 Jahre lang kämpfen; dass wir diese Vision dieser ewigen Herrlichkeit, die die Ausdauer in uns bewirkt, auch haben oder vielleicht wieder von Neuem haben. Ich meine damit: jeder weiß selber ganz genau, wo er steht. Jeder weiß, was im Herzen ist, was er 'mitschleppt', wo er kämpft und wo er schon Sieg hat. Jeder weiß im Inneren, was er braucht und schreit nach der Gnade des Herrn. Ich glaube, dass die Gnade des Herrn heute in einem speziellen Maß verfügbar ist. Die Bibel ermutigt und warnt uns, dass wir die Gnade Gottes nicht vergeblich empfangen.

Wozu ist die Gnade Gottes da? Am Anfang des Artikels haben wir im Titusbrief gelesen: "Denn es ist die Gnade Gottes erschienen, allen Menschen heilsam; sie nimmt uns in Zucht, damit wir unter Verleugnung des ungöttlichen Wesens und der weltlichen Lüste in der jetzigen Weltzeit vernünftig und gerecht und gottselig leben." (Tit 2:11) In anderen Worten:

Die Gnade Gottes hilft uns, Sünde zu überwinden.

... zunächst im eigenen Leben, und auch im Leben von anderen Menschen. Damit uns die Sünde nicht beschmutzt. Der Hebräerbrief spricht im Beispiel der Bitterkeit davon, dass eine Giftwurzel aufschießt und viele andere davon betroffen werden. Ich möchte euch herzlich einladen, dass ihr jetzt einfach persönlich vor den Herrn kommt. Und dass jeder das dem Herrn hingibt, was ihm am Herzen liegt. Gott weiß es. So wie Jesus sagt: "Euer Vater weiß, was ihr braucht." Nicht nur beim täglichen Brot, sondern was wir für unser Wachstum brauchen. Diese Artikel-Serie soll nicht nur gelesen werden; es soll auch die praktische Möglichkeit geben, zum Herrn  zu kommen. Darf ich dich in einem Gebet segnen und würdest du, lieber Leser, jetzt einfach in die Gegenwart des Herrn kommen und von Ihm empfangen? Wir können nichts geben, was wir nicht vorher empfangen haben. Und ich glaube, der Herr liebt uns so sehr, dass Er uns in einen bestimmten Sinn die Füße waschen möchte. Aber BITTE sag dem Herrn auch: DANKE für diesen Segen, den Du heute austeilst, aber ich bin bereit, auch zu gehen. Denn das ist die logische Folge davon. Das ist die Konsequenz.

Als ich diese Artikel-Serie einmal als Seminar gehalten habe, hatten wir auch so eine Gebetszeit. Ich hatte vor dem Gebet die Menschen angeschaut, für die ich beten würde. Ich hatte mit meinen Augen ein Volk Gottes gesehen, das der Herr liebt. Ich sah Menschen, die der Herr persönlich kennt. Gott spricht einmal: "Wenn sie doch nur das Richtige tun würden!" (Ps 81:13) Wenn wir unser Herz aufmachen ... Er würde uns mit Segen überschütten!

Vater, ich komm jetzt im Namen von Jesus zu Dir - mit jedem, der das liest - und ich danke Dir so sehr, dass Du uns schon erlöst hast ; dass wir Dein Eigentum sind ; dass Du uns "aus dieser bösen Weltzeit herausgerissen hast" ; dass Du diese sündige Natur, die wir auch gehabt haben, schon entmachtet hast! Herr, es heißt, dass wir auf den Tod getauft worden sind. Herr, Du hast diese Sünde in uns bereits gebrochen. Und Du hast uns zu einer neuen Schöpfung gemacht. Ich danke Dir dafür! ich danke Dir, dass Du Deinen Sieg in unserem Leben schon gezeigt hast. Herr, und ich bitte Dich, dass Du jetzt Dein Reich mitten unter uns in unseren Herzen baust. Ich bitte Dich so sehr, Herr, dass Du kommst und dein Volk wirklich sättigst! Dass Du jetzt Durchbrüche schenkst, dass Du Sieg gibst! Dass Du jetzt Deine Herrlichkeit auf Dein Volk fallen lässt. Dass Du durch Deinen Geist Bindungen brichst. Dass Du freisetzt und erlöst. Vater, ich preise Dich und ich danke Dir, dass Du so gut bist!

Herr, ich bitte Dich für alle unter uns, die diese Vision nicht haben, dass wir "alles um der Auserwählten erdulden" - dass Du uns diese Vision gibt, Herr. Dass Du uns eine Liebe für die Unerlösten gibst; keine Verachtung, weil sie sündigen, sondern dass wirklich die Liebe von Jesus uns motiviert und hinausdrängt. Damit wir sehen, wir haben nichts zu verlieren; wir haben nur einen Bruder oder eine Schwester zu gewinnen. Dass Deine Liebe uns so transformiert, so ändert, so neu macht - dass wir mit Freude hinausgehen! Und dass Du uns diese Ausdauer gibst, die es braucht, dass wir bis zum Ende durchhalten - und dass wir überwinden!

Bitte, Herr, gib uns auch die Vision von der ewigen Herrlichkeit. Dass sie uns hilft, Nein zur eigenen Sünde zu sagen, Nein zur Sünde aus der Welt. Und mit Freude Deine Erscheinung und Dein Wiederkommen zu erwarten. Vater, ich bitte Dich jetzt auch ganz konkret um Deinen Geist zur Unterscheidung, damit wir nicht verführt werden. Damit wir nicht getäuscht oder betrogen werden. Ich bitte Dich um die Gabe der Unterscheidung der Geister für jeden einzelnen von uns. Ich bitte Dich, dass Du uns fest in Deinem Wort machst. Dass wir in der Wahrheit feststehen. Und Herr, wir wollen der Wahrheit folgen, wo immer sie uns hinführt.

Herr, ich danke Dir, dass Du gut bist und dass Du so treu bist. Amen!

Yeshua.at ist ein Dienst zum Aufbau des Leibes Christi (Eph 4:11-16). Wir veröffentlichen Artikel und Videos und veranstalten Vorträge und Seminare. Wir suchen Spender, die uns monatlich finanziell unterstützen!
Gebete und Spenden
Yeshua.at unterstützen
Unsere Bücher

Unser neues Buch!

Bibelquiz / Umfrage
Wer hat den Philipper-Brief geschrieben? (47)







Suche

136
Artikel
21
Ermutigungen
20
Seminare
15
Videos
© 1996 - 2020 Yeshua.at · Ja oder Nein? · Yes or No? · SkillGames.live · Impressum · Datenschutz · Copyright · Login
י ש ו ע    ה מ ש י ח