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Wenn wir Lasten tragen und von Dingen, die wir in der Welt sehen, abgestossen werden, lesen wir Psalm 73:1-12:

"Wie gut ist Gott zu Israel, zu denen, die reinen Herzens sind. Und doch wären meine Füße fast gestrauchelt, ausgeglitten wären fast meine Schritte. Denn Neid erfaßte mich gegen die Arroganten, da ich sah,  wie wohl es den Sündern ging. Denn nicht gibt es Leiden für sie, gesund ist ihr Leib und voll Kraft. Nichts verspüren sie von den Nöten der Sterblichen, und die Pein der anderen kennen sie nicht. So umschließt sie der Hochmut wie eine Kette den Hals, und wie ein Kleid bedeckt sie Gewalttat. Ihr Auge tritt aus dem Fett heraus, böse Gedanken fließen aus ihrem Herzen über. Sie treiben Spott, und was sie reden, ist böse, von oben herab drohen sie mit Gewalt. Gar an den Himmel wagt sich ihr Lästermaul, und frech ergeht sich ihre Zunge auf Erden. Deshalb kommt sein Volk hierher zurück und schlürfen gedankenlos die Wasser in Fülle hinein. Sie sagen: Wie sollte Gott davon wissen? Wie sollte der Höchste Kenntnis haben? Siehe, so sind die Gottlosen; die frei von Unheil sind, häufen weiter ihr Vermögen an."

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