"Von alters her habe ich aus deinen Zeugnissen gewußt, daß du sie auf ewig gegründet hast." (Ps 119:152)

Biblische Unterordnung

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Ich werde oft über Unterordnung gefragt, was sie bedeutet. Was meint die Bibel mit Unterordnung ... und was nicht? Gerade in diesen Tagen, wo wir wieder mit schärferen Maßnahmen im öffentlichen und privaten Leben konfrontiert sind, stellt sich auch die Frage nach der Unterordnung der Regierung gegenüber. Für viele ist Unterordnung ein negativ behaftetes Wort. Leider haben wir durch schlechte Erlebnisse und Mißbrauch ein negatives Bild davon. Aber Jesus hat sich dem Vater untergeordnet, also kann Unterordnung ganz prinzipiell nicht schlecht sein. Wenn die Bibel über Unterordnung spricht, hat das nichts mit einer Sklavenmentalität zu tun. Unterordnung ist etwas Schönes! Aber sie hat ihre Grenzen. Wir könnten hier einen Schatz, den uns Gott gegeben hat, leicht versäumen!

Gleich zu Beginn ein sehr wichtiger Punkt: falsch angewandte Autorität ist Mißbrauch. Das kann bei den Opfern dann oft katastrophale Folgen haben. Ich gehe weiter unten noch genauer darauf ein. Auch habe ich einen eigenen Artikel zu dem Thema geschrieben.

1. Unterordnung und Gehorsam

Eine wichtige Unterscheidung. Wir setzen oft automatisch Unterordnung mit Gehorsam gleich. Wer untergeordnet ist, müsse immer gehorchen. Wer nicht gehorcht, ist rebellisch. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Unterordnung und Gehorsam. Sie sind nicht dasselbe. Denn:

Unterordnung ist eine Einstellung im Herzen, Gehorsam ist eine Tat.

Wenn Gott über Unterordnung redet, spricht er nicht in erster Linie über etwas, was wir tun. Sondern er spricht über unser Herz, und über unsere Einstellung. Es ist sehr ähnlich zu Demut. Demut ist auch eine Einstellung in meinem Herzen. Demütig zu sein ist nicht etwas, was ich tue, demütig zu sein ist etwas, was ich bin. Ich BIN dankbar, ich BIN demütig, ich BIN untergeordnet. Das sind die Einstellungen in meinem Herzen. Und aus meinen Einstellungen kommt das, was ich tue.

Unterordnung ist die Einstellung in meinem Herzen, dass ich ganz prinzipiell gehorchen will. Das Gegenteil davon ist Rebellion. Es ist die Einstellung in meinem Herzen. dass ich ganz prinzipiell nicht gehorchen, sondern meinen eigenen Willen tun will.

Weil Gehorsam aber etwas ist, was ich tue, ist es nicht dasselbe wie Unterordnung. Jetzt gibt es 4 Möglichkeiten: ich kann untergeordnet sein und gehorchen; ich kann untergeordnet sein und nicht gehorchen. Oder ich kann rebellisch (=nicht untergeordnet) sein und nicht gehorchen; und ich kann rebellisch sein und trotzdem gehorchen. Hier sind Beispiele:

1) Untergeordnet und gehorsam: Ich bin dem Herrn untergeordnet, habe also das Verlangen, Ihm zu gehorchen. Wenn der Herr mir etwas sagt, tue ich es. Meine Einstellung ist Unterordnung, meine Tat ist Gehorsam.

2) Untergeordnet und ungehorsam: Petrus und Johannes sind gläubige Juden. Sie haben aus der Torah gelernt, dass sie sich den Obrigkeiten unterordnen sollen. Sie haben also die prinzipielle Einstellung, dass sie tun, was der Sanhedrin sagt. Jetzt wird ihnen aber verboten, im Namen von Jesus zu predigen (Apg 5:28). Das widerspricht eine höheren Autorität, nämlich der Autorität Gottes (Apg 5:29). Also gehorchen sie nicht. Ihre Einstellung ist Unterordnung, ihre Tat ist Ungehorsam. Hier sehen wir den Unterschied zwischen Einstellung und Tat sehr gut. Petrus und Johannes haben nicht gesündigt, denn ihr Herz war vor dem Herrn rein.

3) Rebellisch und ungehorsam: Meine Einstellung im Herzen ist, dass ich mich ganz prinzipiell nicht unterordnen will. Ich will tun, was ich will. Mein Ich sitzt auf dem Thron. Wenn mir etwas gesagt wird, tue ich es nicht. Aus meiner Einstellung der Rebellion kommt meine Tat des Ungehorsams.

4) Rebellisch und gehorsam: Der kleine Peter ist rebellisch. Wenn der Lehrer in der Schule sagt, er soll sich niedersetzen, will er nicht folgen. Er setzt sich nach einigem Zögern doch hin, denkt sich aber: "Innerlich stehe ich immer noch!" Auch wenn er äußerlich gehorsam ist, ist seine Einstellung im Herzen Rebellion.

Unterordnung ist die Einstellung in unsrem Herzen, die die Voraussetzung zu Gehorsam ist. Und Gehorsam bringt Gottes Segen!

Ein großer Lohn!

Wenn Gott sagt, dass wir uns Ihm unterordnen sollen, bedeutet das also, dass wir die innere Einstellung haben sollen: Herr, ich will dir gehorchen. Das ist etwas Schönes. Wir leben in Gottes Ordnungen und erleben Seinen Segen. Ganz analog verhält es sich, wenn wir uns den Autoritäten unterordnen sollen, wenn sich Frauen den Männern oder Kinder den Eltern oder Sklaven den Herren unterordnen sollen. Es geht um die Einstellung im Herzen. Dabei ist in erster Linie nicht entscheidend, wie sich der andere verhält. Es ist nicht entscheidend, was der andere tut. Es geht dabei nicht um den anderen. Es geht um das, was in unserem eigenen Herzen ist. Gott ruft uns dazu auf, die Einstellung der Unterordnung im Herzen zu haben. So schreibt Petrus zum Beispiel, dass sich Frauen ihren Männern unterordnen sollen, ob sie gläubig sind oder nicht (1 Pet 3:1-6). Die Einstellung im Herzen der Frau ist vom Verhalten des Mannes unabhängig. Die Tat der Frau hingegen ist davon nicht unabhängig. Wie bei Petrus und Johannes kann sie untergeordnet sein, aber in konkreten Fällen nicht gehorchen, zum Beispiel wenn der Mann will, dass die Frau etwas tut, was vor dem Herrn nicht richtig ist.

Unterordnung kommt mit einem großen Lohn! Untergeordnet zu sein heißt, in Gottes Ordnungen leben. Untergeordnet zu leben heißt, ein reines zu Herz haben. Und Jesus sagt:  "Selig sind die, die ein reines Herz haben. Denn sie werden Gott schauen." (Matt 5:8; in Heb 12:14 werden wir daran erinnert, dass wir OHNE ein reines Herz Gott NICHT schauen werden!) Mit Unterordnung, wie sie die Bibel meint, wissen wir nicht nur, dass wir das Richtige tun, wir bringen dem Vater im Himmel auch große Freude! Jesus war dem Vater untergeordnet und sagt: "Und der, der mich gesandt hat, ist mit mir; er läßt mich nicht alleine, denn ich tue allezeit, was Ihm gefällt." (Joh 8:29)

Unterordnung ist schön und geschieht aus Liebe zum Herrn!

2. "Einander unterordnen"?

Eine zentrale Stelle, auf die ich bei diesem Thema kurz eingehen möchte, ist Eph 5:21 - 6:9. Speziell der Vers 5:21 wird leider oft falsch gelesen, weil er aus Zusammenhang gerissen wird (eine unweigerliche Folge davon ist eine falsche Auslegung!). Vers 21 sagt: "Ordnet euch einander in der Furcht des Messias unter." Mancherorts wird gelehrt, dass sich daher jeder Christ jedem anderen Christen unterordnen soll. Diese Aussage  ist verwirrend. Sollen sich Frauen Männern unterordnen, und gleichzeitig Männer Frauen? Sollen sich Kinder Eltern unterordnen und gleichzeitig Eltern Kindern? Soll sich ein 70-jähriger Ältester einem 12-jährigen Mädchen unterordnen? Offensichtlich nicht, ... aber was heißt es dann? Vers 21 steht nicht für sich alleine, sondern gehört in einen Zusammenhang! Dieser Zusammenhang ist Kapitel 5 Vers 17 bis Kapitel 6 Vers 9! Die richtige Art, ihn zu lesen und zu verstehen, ist:

"Ordnet euch einander in der Furcht des Messias unter:" (Doppelpunkt! Jetzt werden 3 Bereiche aufgezählt):

  • "Frauen den Männern" (5:22-24.33)
  • "Kindern den Eltern" (6:1-3)
  • "Sklaven den Herren" (6:4-9)

Dass Vers 21 nicht alleine steht, sondern mit den anderen Versen zusammen gehört, ist auch sehr klar, wenn wir den nächsten Vers anschauen: in Vers 22 steht nämlich: "die Frauen den Männer wie dem Herrn." Diese Worte alleine ergeben keinen Sinn, denn sie sind kein ganzer Satz. Sie gehören eben zu dem vorigen Vers 21 dazu.

Noch deutlicher wird es dadurch, dass im Vers 22 steht, Frauen sollen sich Männern "wie dem Herrn" unterordnen. Mit anderen Worten: die Frau soll sich dem Mann so unterordnen (= die selbe Einstellung haben!), wie sie es Jesus gegenüber tut (= wie ihre Einstellung Jesus gegenüber ist).

Und vielleicht am deutlichsten ist die Parallele, die Paulus hier verwendet, zwischen 'Mann und Frau' einerseits und 'Jesus und der Gemeinde' andererseits. Die Frau soll genau so in Unterordnung (Einstellung im Herzen!) zum Mann leben wie die Gemeinde in Unterordnung zu Jesus (Einstellung im Herzen!). Niemand mit korrekter Bibelauslegung und gesundem Menschenverstand würde etwas anderes lesen. Der Ehemann ist das Haupt der Ehefrau, genau so wie Jesus das Haupt Seiner Gemeinde ist. Ganz analog wird ein Ehemann dazu aufgerufen, seine Frau so zu lieben, wie Jesus Seine Gemeinde liebt. Beachten wir bitte, dass es hier sowohl um eine Einstellung als auch um eine Tat geht!

Weder hier noch irgendwo sonst im Neuen Testament (oder in der gesamten Bibel) werden Männer aufgefordert, sich Frauen unterzuordnen; oder Eltern aufgefordert, sich Kindern unterzuordnen; oder dass sich Herren Sklaven unterordnen sollten; oder dass sich Jesus der Gemeinde unterordnen soll. Es widerspricht der Autoritäts-Struktur des Herrn. Gott gibt uns Seine Ordnungen und spricht hier: "Ordnet euch einander unter: so wie Jesus dem Vater, Männer dem Herrn, Frauen den Männern, Kinder den Eltern, Sklaven den Herren." Das wird in anderen Parallelstellen bestätigt (1 Kor 11:3Kol 3:18-25).

Gott gibt uns seine Ordnung in Seinem Wort. In 1. Kor 11:3 steht geschrieben: "Ich will aber, daß ihr wisst, daß Messias das Haupt eines jeden Mannes ist, und der Mann Haupt der Frau, und Gott Haupt des Messias." Von Anfang bis Ende hat sich das nie geändert. Die Autoritäts-Struktur, die Reihenfolge, geht also von Gott dem Vater, über Jesus, zu dem Mann, dann zu der Frau, und dann zu den Kindern. Mit biblischer Unterordnung will der Herr, dass unser Herz die richtige Einstellung hat, damit wir Ihn ehren und Sein Segen fließen kann!

3. Wie weit darf Unterordnung gehen?

Wie ist es jetzt mit dem Maßnahmen der Regierung? (Sehr ähnlich ist es übrigens bei anderen 'Autoritätspersonen', z. B. in der Schule oder in christlichen Gemeinden! Gerade das Thema des Mißbrauches von Seiten der Gemeindeleitung hat uns in den letzten Wochen sehr beschäftigt. Denn Freunde von uns habe tiefen Mißbrauch erlebt. Leider sind sie darauf nicht zu Jesus gegangen, haben den anderen vergeben und den Herrn um Seine wunderbare Heilung gebeten, sondern haben sich vom Herrn abgewandt und schreiben am Internet jetzt blasphemisch gegen den Herrn(!!) und führen Hassreden gegen wiedergeborene Christen. Möge Jesus selbst ihnen Seine Liebe zeigen und sie den Weg zu Ihm zurück führen. Und möge er diejenigen in der Gemeinde, die Mißbrauch begangen haben, zur Buße führen!)

Wie weit dürfen Regierungen also gehen? Anders gefragt: was müssen wir noch alles über uns ergehen lassen? Jeder gesund denkende Mensch sieht, dass wir seit einigen Monaten mit angeblich 'notwendigen Maßnahmen' konfrontiert werden, die jede Grundlage verloren haben, Gesetzes- und Verfassungs-widrig sind, Grundrechte einschränken und aus medizinischer Sicht entweder sinnlos oder sogar schädlich sind.

Seit neuestem müssen wir uns mit Name, Adresse und Telefonnummer registrieren lassen, wenn wir auch nur einen Kaffee trinken gehen. Diese Dinge zeigen, wie verrückt es schon geworden ist. Weil dieses Thema so aktuell ist, werde ich in einem nächsten Artikel noch genauer auf unsere aktuelle Situation und unsere Einstellung dazu eingehen. Für jetzt bleibt die Frage: Wie weit "muss" ich mit den Verordnungen der Regierung mitgehen? Was, wenn sie übertrieben sind? Ist es z. B. gerechtfertigt, eine Ausgangssperre zu verhängen? Was, wenn sie sinnlos sind? Absurd? Falsch? Wissenschaftlich widerlegt? Was, wenn heuchlerisch? Zum Beispiel: alle müssten etwas tun,aber Medien-Vertreter sind ausgenommen? Was, wenn sie offen gottlos sind?

Die Antwort ist eigentlich relativ einfach: der Herr will, dass wir uns den Autoritäten unterordnen, außer, wenn sie von uns etwas gegen Gottes Willen verlangen. Dazwischen gibt es einen Bereich mit Spielraum, wo jeder nach seinem Glauben handeln soll.

"Jedermann sei den obrigkeitlichen Gewalten untertan; denn es gibt keine Obrigkeit, die nicht von Gott wäre; die vorhandenen aber sind von Gott verordnet. Wer sich also der Obrigkeit widersetzt, der widerstrebt der Ordnung Gottes; die aber widerstreben, ziehen sich selbst die Verurteilung zu. Denn die Herrscher sind nicht wegen guten Werken zu fürchten, sondern wegen bösen! Willst du die Obrigkeit also nicht fürchten, so tue das Gute, dann wirst du Lob von ihr empfangen! Denn sie ist Gottes Dienerin, zu deinem Besten. Tust du aber Böses, so fürchte dich! Denn sie trägt das Schwert nicht umsonst; Gottes Dienerin ist sie, eine Rächerin zur Strafe an dem, der das Böse tut. Darum ist es notwendig, untertan zu sein, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern; denn sie sind Gottes Diener, die gerade dazu bestellt sind. So gebt nun jedermann, was ihr schuldig seid: Steuer, wem die Steuer, Zoll, wem der Zoll, Furcht, wem die Furcht, Ehre, wem die Ehre gebührt. Seid niemandem etwas schuldig, außer daß ihr einander liebt; denn wer den anderen liebt, hat die Torah erfüllt." (Röm 13:1-8)

Manche Christen legen diese Stelle so aus, als müssten wir uns jederzeit unterordnen und zu allem, was Regierungen tun oder fordern, "Ja" sagen. Das war ein großer Fehler von Christen zur Zeit des dritten Reiches. Doch darüber spricht Paulus hier nicht. Sondern er spricht darüber, dass wir in den Ordnungen Gottes leben sollen und das beinhaltet nicht nur die Beziehungen von Gläubigen untereinander, sondern auch die staatlichen Autoritäten. Wenn diese aber Mißbrauch betreiben, ist es NICHT Gottes Wille, dass wir ihnen gehorchen.

Wir fahren also nicht bei Rot über die Kreuzung und zahlen Steuern. Ob jemand ins Cafe geht und sich registrieren lässt, oder nicht, ist seine freie Entscheidung. Hier kann und soll jeder gemäß seines Glaubens und seiner Überzeugung selbst entscheiden. Sollte die Verordnung aber z. B. lauten: christliche (Gemeinde-)Versammlungen dürfen gar nicht mehr stattfinden, ist die Grenze überschritten. Wir kennen solche Verbote aus der Geschichte unseres Landes ... und von heute. In diesem Fall ist es Gottes Wille, dass wir dieser Verordnung gegenüber ungehorsam, und Ihm gegenüber gehorsam sind. Hier haben wir die Situation wie Petrus und Johannes in Apg 5. Wir können hier von unseren verfolgten Brüdern und Schwestern in anderen Ländern, die damit viel Erfahrung haben, lernen.

Wie erwähnt, werde ich speziell zu diesem Thema der Regierungs-Maßnahmen noch speziell schreiben. Vergessen wir dabei bitte nicht: Unterordnung ist unsere prinzipielle Einstellung, Gehorsam oder Ungehorsam richtet sich immer danach, was von uns gefordert wird.

Zusammengefasst

Auch in der gerade zitierten Stelle aus Römer 13 spricht Paulus wieder von Gottes Ordnung (Vers 2). Es ist etwas Gutes, in Gottes Ordnungen zu leben! In der Ehe, in der Familie, in der Gesellschaft. Wenn wir in den Ordnungen Gottes leben, fließt die Kraft Gottes. Jesus hat sich dem Vater untergeordnet. Das war die Voraussetzung dafür, daß Gottes Kraft in seinem Leben so mächtig am Wirken war! Willst du die Kraft Gottes in deinem Leben sehen? Lebe in seinen Ordnungen und in Unterordnung! Unterordnung ist schön und bedeutet kein Werturteil. Jesus war dem Vater vollkommen untergeordnet und war deswegen nicht weniger wert. Biblische Unterordnung bringt dem Vater Freude, uns ein reines Herz und überfließenden Segen in der Kraft des Heiligen Geistes.


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