Deut 21:15-17
Wenn jemand zwei Frauen hat, eine, die er liebt, und eine, die er haßt, und sie ihm Söhne gebären, beide, die Geliebte und die Gehaßte, und wenn der Erstgeborene von der Gehaßten ist, so kann er, wenn die Zeit, daß er seinen Kindern seinen Besitz als Erbe austeilen soll, nun kommt, nicht den Sohn der Geliebten mit Übergehung des erstgeborenen Sohnes der Gehaßten zum Erstgeborenen machen; sondern er soll den Sohn der Gehaßten als den erstgeborenen Sohn anerkennen, daß er ihm von allem, was vorhanden ist, zwei Teile gebe; denn dieser ist der Erstling seiner Kraft, und das Recht der Erstgeburt gehört ihm.